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Bereits seit einiger Zeit haben sich der amerikanische Buchhändler Barnes & Noble und der Softwareriese Microsoft in einem Patentstreit befunden. Stein des Anstoßes war ausgerechnet das Android-Betriebssystem am Nook eBook Reader.
Microsoft hält laut eigener Angabe nämlich Patente zu verschiedenen Funktionen im mobilen Google Betriebssystem, welche nicht von Google lizenziert wurden. Daher tritt Microsoft direkt an die Hersteller entsprechender Endgeräte heran und fordert die Lizenzzahlungen von ihnen ein.
eBook Reader, eInk, Technologie »
Ich muss zugeben, obwohl der Barnes & Noble Nook noch nicht bei uns erhältlich ist, war meine Freude groß, als der amerikanische Buchhändler den ersten eInk-Reader mit eingebauter Beleuchtung angekündigt hat. Der Preis ist zwar mit 139 US-Dollar etwas höher als normal (99 US-Dollar), aber der Komfortgewinn sollte das auf lange Sicht wieder wett machen – so zumindest der Hintergedanke.
Wie der Test des Nook with GlowLight beim englischsprachigen Technikblog Engadget jetzt aber zeigt, kommt die Beleuchtung nicht ohne Einbußen.
eBook Reader, Gerücht, Marktanalyse »
Die Meldung ist zwar nicht mehr ganz frisch, aber doch zu interessant um sie unter den Tisch fallen zu lassen. Der amerikanische Buchhändler, eBook-Reader- und Tablet-Hersteller und schärfster Konkurrent Amazons in den USA, dürfte seine Nook Geräte auch bald hierzulande auf den Markt bringen.
Mehrere Newsseiten haben vor kurzer Zeit über die neu gegründete Barnes & Noble Niederlassung in Berlin berichtet. Die Firma nennt sich Barnes & Noble Digital Media GmbH, wobei der Vizepräsident Eugne DeFelice der US-Firma als Geschäftsführer eingetragen wurde.
Unmittelbare Folgen hat diese Firmengründung vorerst keine – sie ist lediglich der erste Schritt für Barnes & Noble auch im deutschsprachigen Raum Fuß zu fassen. Besonders gespannt darf man auf die Vertriebssituation sein, mit welcher der US-Buchhändler seine eBook Reader und Tablets hier vertreiben will.
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So schnell kann es gehen. Da haben wir gerade noch zu den neuesten Gerüchten um einen beleuchteten Amazon Kindle (Touch) spekuliert und schon nähert sich ein Konkurrenzprodukt dem Marktstart. Die Rede ist vom Barnes & Noble Nook Simple Touch with GlowLight.
Der nicht besonders einfallsreiche Name zeigt aber schon wohin die Reise geht. Der Nook mit eingebauter Beleuchtung läutet keine neue Gerätegeneration beim amerikanischen Buchhändler Barnes & Noble ein, sondern wird parallel zum regulären Modell geführt.
Damit folgt B&N der Strategie, welche wir schon bei Amazon vermutet haben – sofern der Kindle mit Licht noch in diesem Jahr erscheint. Technische Unterschiede zwischen den beiden Nook Touch Geräten muss man schon sehr genau suchen, denn abgesehen vom Licht gibt es eigentlich keine nennenswerten.
eBook Reader, Marktanalyse »
Barnes & Noble wirft nocheinmal alles in das Finale rund um den vorweihnachtlichen Verkauf und bietet eine interessante Upgrademöglichkeit für alle bestehenden Kunden. All jene, welche bereits über einen alten Nook verfügen, können diesen nämlich derzeit an B&N retournieren und erhalten bei Kauf eines Nook Touch oder eines anderen Nook Produkts einen 50$ B&N Gutschein, um seinen neuen Reader gleich mit ausreichend Lesematerial füllen zu können.
Das alles gibt es zusätzlich zu den schon bestehenden Aktionen welche in den vergangenen Wochen realisiert wurden. Somit Ist der Nook Touch nun um 99$ bei freiem Versand und kostenlosem Geschenk-Verpackungsservice verfügbar und bietet optional auch noch die Möglichkeit einen 50$ Büchergutschein zu ergattern.
Interessant wird zu beobachten sein, wie sich der Preiskampf nach dem Weihnachtsgeschäft entwickelt. In den vergangenen Wochen hat in den USA doch ein regelrechtes Preisdumping stattgefunden, bei dem schlussendlich eigentlich alle eBook Reader der großen Marken für unter 100$ (umgerechnet rund 76€) zu haben waren (werbegestützter Kindle: 79$, Nook Touch 99$, werbegestützter Kobo Touch 99$, Sony PRS T1 99$).
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Der Preisverfall am US-eBook-Reader Markt geht weiter. Der Barnes & Noble Nook Touch, welcher in Kürze angeblich auch in Europa zu haben sein wird, wird heute in einem speziellen Angebot auf eBay um nur 75 US-Dollar verkauft. Umgerechnet sind das nur knapp 58 Euro!
Kurz zur Chronologie der Preisentwicklung: Als Amazon die neue Kindle-Serie offiziell vorgestellt hat, ließ vor allem der deutlich niedrigere Einsteigspreis viele Interessierte aufhören. Für 79 US-Dollar ist die Special Offers Version (mit Werbestützung) des Kindle 4 bzw. für 99 US-Dollar des Kindle Touch zu haben.
Kurz nach dieser Vorstellung verkündete auch Barnes & Noble den Preis für den Nook Touch auf 99 US-Dollar zu senken – allerdings ohne Werbung. Kobo folgte dicht darauf mit einer eigenen Werbeversion, welche ebenfalls nur 99 US-Dollar kostet. Als wäre das nicht genug, hat auch Sony den Preis für den PRS-T1 massiv gesenkt. Von ursprünglich 149 US-Dollar auf 129 US-Dollar und einige Tage darauf sogar auf 99 bzw. 89 US-Dollar.
Dieser unglaubliche Preisverfall – besonders beim PRS-T1 – ist dem starken Wettbewerb am eBook Markt verschuldet. Man versucht nicht mehr mit den Geräten einen (großen) Gewinn zu erwirtschaften, sondern mit den eingebauten eBook-Stores die Kunden an die eigene Marke zu binden. Besonders Amazon gelingt dies aktuell sehr gut, indem nicht nur der Kindle Store ein eigenes Buch-Format verwendet, sondern das äußerst erfolgreiche Kindle Fire Tablet eine Reihe von Amazon Services integriert.
Den 75-US-Dollar-Nook kann man leider nicht nach Europa bestellen. Für US-Urlauber könnte der Deal aber dennoch interessant sein. Billiger kommt man im Moment nicht an einen eInk-Pearl-Reader mit Touchscreen. Hier geht’s zum Angebot.
eBook Reader, eInk, Firmware- und Softwareupdates »
Bei Moddern steht ja gerade der Sony PRS-T1 aufgrund des Android-Betriebssystems ganz hoch im Kurs. Der Sony Reader ist allerdings nicht das erste Android-Gerät, welches modifiziert werden kann – schon der Barnes & Noble Nook Touch hat den Weg diesbezüglich geebnet. Aber es braucht nicht unbedingt Android für eine aktive Modder-Community. Auch der Amazon Kindle hatte in der Vergangenheit Firmware-Modifikationen verpasst bekommen.
Allen voran ist hier Duokan zu nennen, welches einige Verbesserungen mitbringt, aber leider nur auf Chinesisch und Englisch verfügbar ist. Aufgrund des völlig neu entwickelten Systems der neuen Kindle Modelle, kann die Modifikation leider nicht mehr verwendet werden. Das ist zum Glück aber nicht das Ende der Geschichte. Der Programmierer Yifan Lu hat den Kindle Touch nun geknackt.
Wie sich dank des “Jailbreaks” herausstellt, wurde das System tatsächlich grundlegend verändert. Auf seiner Homepage schreibt Lu: “Viele Teile des Betriebssystems sind nicht mehr in Java geschrieben, sondern in HTML5 und Javascript. Tatsächlich sind weite Teile der Benutzeroberfläche nur getarnte Webseiten. Als Beispiel: Der Passwort-Bildschirm, die Suchleiste, der Browser (ist nur eine HTML-Seite mit einem Frame), der WLAN-Bildschirm und sogar der Musik-Player.”
Die Tatsache, dass hier auf HTML5 und Javascript gesetzt wird, ist sehr vielversprechend und die Erweiterungsmöglichkeiten potentiell sehr groß. So können ohne besonders großen Aufwand Menüs und Layouts angepasst werden. Als nächstes steht dann hoffentlich die Einarbeitung einer EPUB-Unterstützung an.
Auf den deutschen und österreichischen Marktstart des Kindle Touch warten wir übrigens noch immer. Amazon hat bisher keine Informationen zu einem möglichen Europastart preisgegeben.
Ein (relativ unspektakuläres) Video des Jailbreak findest du unter “Alles lesen”.
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Der größte Buchhändler in den USA, Barnes & Noble, hat vor wenigen Tagen die letzten Quartalszahlen veröffentlicht. Die Nook Produktverkäufe sind im abgelaufenen Quartal dieses Geschäftsjahres um 85 Prozent, auf 220 Millionen US-Dollar gestiegen. Der Anstieg ist vor allem durch die aggressive Werbung in Fernsehen und Zeitungen zustande gekommen und soll sich auch in dieser Form fortsetzen.
Barnes & Noble muss allerdings mehr Zeit und Geld als ursprünglich erwartet in die Nook-Reihe stecken, um mit den Amazon Kindle Produkten mithalten zu können, kommentiert Morningstar Analyst Peter Wahlstrom die Situation. Der Buchhändler wird die Werbung dabei aber noch verstärken um besonders mit dem Nook Tablet neue Kunden/innen zu gewinnen.
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Diesen Freitag ist wieder einmal einer der stärksten Einkaufstage im Jahr in den USA vorübergegangen. Das besondere am Black Friday sind die unglaublichen Schnäppchen, welche man oft machen kann. Beliebte Produkte werden häufig massiv im Preis reduziert, sodass die sowieso schon guten Verkäufe an diesem Fenstertag (zwischen Thanksgiving und dem Wochenende) noch weiter angekurbelt werden.
Wie berichtet hat Barnes & Noble den eBook Reader Sektor mit einem besonderen Leckerbissen beglückt: Der Nook Touch wurde in einer limitierten Edition für nur 79 US-Dollar verkauft. Mitte November hatte der Buchhändler das Lesegerät schon massiv im Preis gesenkt und mit 99 US-Dollar gegen den Kindle Touch (mit Werbung) positioniert.
Der einzige Unterschied zwischen der Black-Friday-Version und der regulären Verkaufsedition ist offenbar der weiße Rahmen. Das Rückcover ist entgegen ersten Meldungen schwarz geblieben. Einen kurzen (und eher unspektakulären) Blick auf die neue Edition gibt das folgende Video.
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Ich bin zwar für gewöhnlich kein Freund der altbekannten YouTube-Zerstörungstests, bei welchen diverse Elektronikgeräte gegen Mixer, Griller oder Vorschlaghämmer in den Ring steigen – schon gar nicht dann wenn nicht einmal Alltagssituationen abgebildet werden. Aber das folgende Video hat auch einen gewissen Wert für die Alltagsnutzung von Tablets. Es zeigt die Widerstandsfähigkeit des Nook Tablet und Kindle Fire in verschiedenen Falltests. Mit ihrer Glasfront sind die Geräte natürlich sehr anfällig für Sturzschäden.
Aber nicht nur Tablets sollten den freien Fall am besten nicht kennenlernen, auch eBook Reader sind gefährdet. Fast alle aktuellen eInk-Modelle verwenden nämlich ebenfalls Glas-Display, welche bei Sturz brechen können. Bis sich Plastik-Displays durchgesetzt haben, sollte man also auch auf den eigenen eBook Reader Acht geben.











