Nook Touch
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Die Meldung ist zwar nicht mehr ganz frisch, aber doch zu interessant um sie unter den Tisch fallen zu lassen. Der amerikanische Buchhändler, eBook-Reader- und Tablet-Hersteller und schärfster Konkurrent Amazons in den USA, dürfte seine Nook Geräte auch bald hierzulande auf den Markt bringen.
Mehrere Newsseiten haben vor kurzer Zeit über die neu gegründete Barnes & Noble Niederlassung in Berlin berichtet. Die Firma nennt sich Barnes & Noble Digital Media GmbH, wobei der Vizepräsident Eugne DeFelice der US-Firma als Geschäftsführer eingetragen wurde.
Unmittelbare Folgen hat diese Firmengründung vorerst keine – sie ist lediglich der erste Schritt für Barnes & Noble auch im deutschsprachigen Raum Fuß zu fassen. Besonders gespannt darf man auf die Vertriebssituation sein, mit welcher der US-Buchhändler seine eBook Reader und Tablets hier vertreiben will.
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So schnell kann es gehen. Da haben wir gerade noch zu den neuesten Gerüchten um einen beleuchteten Amazon Kindle (Touch) spekuliert und schon nähert sich ein Konkurrenzprodukt dem Marktstart. Die Rede ist vom Barnes & Noble Nook Simple Touch with GlowLight.
Der nicht besonders einfallsreiche Name zeigt aber schon wohin die Reise geht. Der Nook mit eingebauter Beleuchtung läutet keine neue Gerätegeneration beim amerikanischen Buchhändler Barnes & Noble ein, sondern wird parallel zum regulären Modell geführt.
Damit folgt B&N der Strategie, welche wir schon bei Amazon vermutet haben – sofern der Kindle mit Licht noch in diesem Jahr erscheint. Technische Unterschiede zwischen den beiden Nook Touch Geräten muss man schon sehr genau suchen, denn abgesehen vom Licht gibt es eigentlich keine nennenswerten.
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In die Kategorie “unnötig” fällt vermutlich für die meisten User die Entwicklung eines neuen inoffiziellen Patches für den Nook Touch, welcher durch einen Hacker aus dem XDA-Developers Forum realisiert wurde. Dieser ermöglicht es, über eine USB-Host Funktion eine physische Tastatur mit dem Nook Touch zu verbinden und diese als Alternative zu dem On-Screen-Keyboard zu verwenden. Wie nützlich diese Funktion ist muss jeder für sich selbst bewerten, möglicherweise gibt es ja den ein oder anderen für den dies ein klein wenig mehr Komfort bedeuten würde. Ein Video gibt es nach dem Break, zum Download des Patches geht es hier.
eBook Reader, eInk, Firmware- und Softwareupdates, LCD, TFT, LED, ..., Tablet »
Am Tabletmarkt in den USA geht es derzeit rund. Nachdem das iPad das Marktsegment neu entdeckt und belebt hat, ist Amazon mit dem Kindle Fire nun Ähnliches gelungen, wenn man den verlautbarten Verkaufszahlen glauben schenken darf.
Aber nicht nur Amazon hat ein neues Tablet am Markt, auch Barnes & Noble und Kobo drängen ins 7-Zoll-Tablet Segment und wollen einen Stück vom Kuchen. Barnes & Noble ist hier aufgrund der etwas besseren Hardware und der schon vorangegangenen Tablet-Generation ebenfalls recht populär. Das Kobo Vox Tablet kann in den USA aber offenbar nicht die gleiche Popularität genießen – zumindest das Medienecho ist deutlich geringer.
Das ändert aber nichts daran, dass es dennoch ein paar fleißige Hacker gibt, welche das Kobo Vox zu einem vollwertigen Android-Tablet aufrüsten wollen. Wie auch die Konkurrenz von Amazon und Barnes & Noble, wurde das Kobo Tablet ohne Android Market und Google Apps ausgeliefert. Um Zugriff auf den riesigen Google-betreuten App-Store zu bekommen, bedarf es daher eines Root-Zugriffs. Kindle Fire und Nook Tablet wurden bereits gerootet – und ebenso darf das Kobo Vox sich jetzt über den Root Zugriff freuen.
eBook Reader, Marktanalyse »
Barnes & Noble wirft nocheinmal alles in das Finale rund um den vorweihnachtlichen Verkauf und bietet eine interessante Upgrademöglichkeit für alle bestehenden Kunden. All jene, welche bereits über einen alten Nook verfügen, können diesen nämlich derzeit an B&N retournieren und erhalten bei Kauf eines Nook Touch oder eines anderen Nook Produkts einen 50$ B&N Gutschein, um seinen neuen Reader gleich mit ausreichend Lesematerial füllen zu können.
Das alles gibt es zusätzlich zu den schon bestehenden Aktionen welche in den vergangenen Wochen realisiert wurden. Somit Ist der Nook Touch nun um 99$ bei freiem Versand und kostenlosem Geschenk-Verpackungsservice verfügbar und bietet optional auch noch die Möglichkeit einen 50$ Büchergutschein zu ergattern.
Interessant wird zu beobachten sein, wie sich der Preiskampf nach dem Weihnachtsgeschäft entwickelt. In den vergangenen Wochen hat in den USA doch ein regelrechtes Preisdumping stattgefunden, bei dem schlussendlich eigentlich alle eBook Reader der großen Marken für unter 100$ (umgerechnet rund 76€) zu haben waren (werbegestützter Kindle: 79$, Nook Touch 99$, werbegestützter Kobo Touch 99$, Sony PRS T1 99$).
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Der Preisverfall am US-eBook-Reader Markt geht weiter. Der Barnes & Noble Nook Touch, welcher in Kürze angeblich auch in Europa zu haben sein wird, wird heute in einem speziellen Angebot auf eBay um nur 75 US-Dollar verkauft. Umgerechnet sind das nur knapp 58 Euro!
Kurz zur Chronologie der Preisentwicklung: Als Amazon die neue Kindle-Serie offiziell vorgestellt hat, ließ vor allem der deutlich niedrigere Einsteigspreis viele Interessierte aufhören. Für 79 US-Dollar ist die Special Offers Version (mit Werbestützung) des Kindle 4 bzw. für 99 US-Dollar des Kindle Touch zu haben.
Kurz nach dieser Vorstellung verkündete auch Barnes & Noble den Preis für den Nook Touch auf 99 US-Dollar zu senken – allerdings ohne Werbung. Kobo folgte dicht darauf mit einer eigenen Werbeversion, welche ebenfalls nur 99 US-Dollar kostet. Als wäre das nicht genug, hat auch Sony den Preis für den PRS-T1 massiv gesenkt. Von ursprünglich 149 US-Dollar auf 129 US-Dollar und einige Tage darauf sogar auf 99 bzw. 89 US-Dollar.
Dieser unglaubliche Preisverfall – besonders beim PRS-T1 – ist dem starken Wettbewerb am eBook Markt verschuldet. Man versucht nicht mehr mit den Geräten einen (großen) Gewinn zu erwirtschaften, sondern mit den eingebauten eBook-Stores die Kunden an die eigene Marke zu binden. Besonders Amazon gelingt dies aktuell sehr gut, indem nicht nur der Kindle Store ein eigenes Buch-Format verwendet, sondern das äußerst erfolgreiche Kindle Fire Tablet eine Reihe von Amazon Services integriert.
Den 75-US-Dollar-Nook kann man leider nicht nach Europa bestellen. Für US-Urlauber könnte der Deal aber dennoch interessant sein. Billiger kommt man im Moment nicht an einen eInk-Pearl-Reader mit Touchscreen. Hier geht’s zum Angebot.
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Der größte Buchhändler in den USA, Barnes & Noble, hat vor wenigen Tagen die letzten Quartalszahlen veröffentlicht. Die Nook Produktverkäufe sind im abgelaufenen Quartal dieses Geschäftsjahres um 85 Prozent, auf 220 Millionen US-Dollar gestiegen. Der Anstieg ist vor allem durch die aggressive Werbung in Fernsehen und Zeitungen zustande gekommen und soll sich auch in dieser Form fortsetzen.
Barnes & Noble muss allerdings mehr Zeit und Geld als ursprünglich erwartet in die Nook-Reihe stecken, um mit den Amazon Kindle Produkten mithalten zu können, kommentiert Morningstar Analyst Peter Wahlstrom die Situation. Der Buchhändler wird die Werbung dabei aber noch verstärken um besonders mit dem Nook Tablet neue Kunden/innen zu gewinnen.
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Diesen Freitag ist wieder einmal einer der stärksten Einkaufstage im Jahr in den USA vorübergegangen. Das besondere am Black Friday sind die unglaublichen Schnäppchen, welche man oft machen kann. Beliebte Produkte werden häufig massiv im Preis reduziert, sodass die sowieso schon guten Verkäufe an diesem Fenstertag (zwischen Thanksgiving und dem Wochenende) noch weiter angekurbelt werden.
Wie berichtet hat Barnes & Noble den eBook Reader Sektor mit einem besonderen Leckerbissen beglückt: Der Nook Touch wurde in einer limitierten Edition für nur 79 US-Dollar verkauft. Mitte November hatte der Buchhändler das Lesegerät schon massiv im Preis gesenkt und mit 99 US-Dollar gegen den Kindle Touch (mit Werbung) positioniert.
Der einzige Unterschied zwischen der Black-Friday-Version und der regulären Verkaufsedition ist offenbar der weiße Rahmen. Das Rückcover ist entgegen ersten Meldungen schwarz geblieben. Einen kurzen (und eher unspektakulären) Blick auf die neue Edition gibt das folgende Video.
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Der Black Friday gilt in den USA als traditioneller Start in die Weihnachtssaison. Es handelt sich dabei immer um den Freitag nach Thanksgiving. Da die meisten Amerikaner an diesem Tag Urlaub haben, werden im Einzelhandel immer riesige Umsätze erzielt. Verstärkt wird dies indem es häufig Preisreduktionen für ohnehin schon beliebte Produkte gibt.
Diesen Freitag ist es wieder so weit und die entsprechenden Angebote werden in den USA immer mit Sehnsucht erwartet. Amazon hat sich bisher zurückgehalten und die neuen Kindle Modelle nicht zum verbilligten Verkauf freigegeben. Einige Analysten haben dies damit begründet, dass der Preis für die Geräte sowieso schon so niedrig sei und Amazon hier keinen Spielraum mehr hätte.
Tja, wie es scheint nutzt Barnes & Noble die Gelegenheit um den Nook Touch unters Volk zu bringen. Für unglaubliche 79 US-Dollar wird der eBook Reader am Freitag über den Ladentisch gehen. Es handelt sich dabei außerdem um eine Limited Edition, deren Rückcover cremefarben sein soll. Auf der Barnes & Noble Homepage sieht man dies an den Kanten des Geräts (siehe Bild) – von der Rückseite gibt es leider keine Bilder um sich hier einen genauen Eindruck zu verschaffen.
Für knapp 60 Euro wird der Nook damit also verkauft. Er verfügt über ein eInk-Pearl-Display, einen Touchscreen, eine Speicherkartenerweiterung und läuft mit Android. Zu dem Preis, mehr als nur ein Schnäppchen. Amazon sollte man allerdings noch nicht abschreiben. Schon früher haben sich die beiden Unternehmen direkte Auseinandersetzungen geliefert, sodass Amazon hier möglicherweise nachziehen könnte. Bis dahin hat Barnes & Noble auf jeden Fall gute Publicity für sich gewonnen, denn dieses Angebot wird sich in den eBook-begeisterten USA mit Sicherheit schnell rumsprechen.
Übrigens: Auch Amazon-UK hat einen Black Friday. Wenn man nicht vor dem Kauf aus Großbritannien zurückschreckt, den Versand bezahlen will und eine Kreditkarte besitzt, kann man vielleicht auch dort das eine oder andere Schnäppchen machen. Auch bei Apple gibt es ein entsprechendes Einkaufs-Event.
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Nate von The Digital Reader hat ein paar interessante Videos zum Barnes & Noble Nook Touch rausgesucht. Der eBook Reader ist bei uns zwar nicht erhältlich, aber läuft mit dem gleichen Betriebssystem wie der Sony PRS-T1: Android.
Den eBook Readern wird ja seit Erstarken der Tablets das endgültige Aus vorhergesagt – sie sind zu unflexibel, haben keine Apps, sind zu langsam und so weiter. Die folgenden Videos zeigen aber, dass es keineswegs so sein muss. Aktuelle eInk-Displays sind zwar noch ein limitierender Faktor, allerdings zeigt sich der Nook Touch schon heute fähig einige Tablet-Funktionen auszuführen. Alles was es dazu braucht, ist ein Rootzugriff und die App Teamviewer. Mal sehen wann der erste eBook Reader (bzw. das erste Tablet mit eInk-Display?) selbstständig so eine Funktionsvielfalt mitbringt. Aber sieh’ selbst.
Die anderen zwei Videos findest du unter “Alles lesen”.










