Kindle Fire
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Schon lange halten sich die Gerüchte, dass das in den USA so erfolgreiche Kinde Fire 2012 auch in Europa erscheinen würde. Dies wäre auch absolut logisch, konnten doch Übersee bereits mehrere Millionen Stück des Amazon Tablets verkauft werden. Der Erfolg hatte außerdem zur Folge, dass Apple eventuell sogar an einer 7,85 Zoll Version seines iPads werkt. Vor allem der niedrige Preis von $199 war für viele, welche sich kein iPad leisten wollten, äußerst attraktiv. Nun gibt es neuerlich Gerüchte, dass das Amazon Kindle Fire endlich vor der Einführung in Europa stehen könnte.
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Die RBC Financial Group hat kürzlich eine unlängst durchgeführte Studie rund um Amazons Kindle Fire veröffentlicht. Darin wurden unter anderem das Nutzerverhalten der Kunden, die Gründe für den Kauf eines Kindle Fires, das Kaufverhalten und die Gesamtzufriedenheit dieser abgefragt.
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Amazon hat gestern bekannt gegeben, dass die Tools und Spezifikationen für das neue Kindle Format 8 – welches Amazons Pendant zu ePub 3.0 auf HTML5-Basis darstellt – nun für die Öffentlichkeit bereitgestellt wurden. Von nun an können die Tools KindleGen, Kindle Previewer, ein Plugin für Adobe InDesign und die Kindle Publishing Guidelines hier heruntergeladen werden um Kindle Format 8 Dateien zu erstellen. Das Kindle 8 Format wird vorerst aber nur durch den Kindle Fire unterstützt.
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Amazon hat wieder einmal eine neue Kindle-Domain registriert. Das hat der Technik-Blog Fusible herausgefunden. Die Domain lautet kindletutor.com und lässt Raum für neue Spekulationen für einen zukünftigen Kindle-Reader oder -Service zu.
Dem Namen nach könnte es sich bei einem neuen Kindle Tutor eBook Reader um ein Gerät handeln, welches speziell auf den Lehr- und Lernbetrieb ausgelegt ist. Ebenso wäre es aber möglich, dass es sich nur um einen Service handelt, nicht um ein eigenständiges Gerät.
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Amazon darf sich freuen, denn das Verkaufsfenster rund um das Weihnachtsfest hat dem Konzern neue Verkaufsrekorde beschert. Man hat damit die teils ambitionierten Verkausziele sogar überbieten können und darf sich nun über viele neue Amazon-Kunden freuen. Die Zahlen im Detail:
Insgesamt konnten pro Woche über eine Million Kindle Geräte abgesetzt werden, wobei vor allem der Kindle Fire in den USA die Charts dominierte. Aber auch die anderen Modelle Kindle Touch und Kindle 4 waren Bestseller und belegten in den Amazon Bestsellercharts zusammen mit dem Fire die Plätze eins bis drei. Nicht nur in den USA konnten mit dem Kindle tolle Erfolge gefeiert werden, sondern auch in anderen Staaten – darunter Deutschland, England, Spanien, Italien und Frankreich. In diesen Ländern natürlich nur mit den verfügbaren Kindle Produkten – dass Kindle Touch und Fire zukünftig nun auch in Europa erscheinen werden, war auch schon vor den Erfolgen in den USA eine logische Konsequenz.
Aber auch die Folgeverkäufe konnten sich sehen lassen. So wurden noch nie so viele eBooks an einem einzelnen Tag von Amazon heruntergeladen, wie am Weihnachtstag. Hierbei zeigt Amazon auch, dass sich das hauseigene Kindle Direct Publishing für Autoren (zumindest bei den Verkaufszahlen) durchaus lohnen kann: Platz 1 und Platz 4 der eBook Bestseller von Dezember 2011 waren Bücher, welche von einer ehemaligen Krankenschwester bzw. einem ehemaligen Arzt verfasst und über das Kindle Direct Publishing Programm verlegt wurden.
Die Pressemitteilung findet ihr nach dem Break.
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Was habt ihr heuer zu Weihnachten bekommen? In den USA dürften 2011 viele Personen diese Frage mit “ein Tablet” oder “ein Smartphone” beantworten, denn den Angaben von Flurry (einem Marktforschungsinstitut) zufolge, wurden alleine am Weihnachtstag 6,8 Millionen neue iOS und Android Geräte aktiviert. An den vorangegangenen Dezembertagen wurden im Schnitt 1,5 Millionen Aktivierungen registriert – der Weihnachtstag liegt somit 353 Prozent über dem Monatsdurchschnitt.
Auch im Vergleich zum Vorjahr konnte man beachtlich zulegen. Am Weihnachtstag 2010 wurde noch der Rekord von 2,8 Millionen Aktivierungen aufgestellt, was einem Zuwachs von 140 Prozent zum Jahr 2009 entsprach.
In rund 140.000 Apps sind Tracking Codes von Flurry untergebracht, sodass diese angeben den Großteil der neu aktivierten Geräte erkennen zu können. Wenn dies nicht stimmen sollte, würde die Zahl sogar noch höher liegen. Flurry gibt weiters an, dass am 25. Dezember 242 Millionen Apps heruntergeladen wurden, was dem rund 2,2-fachen der sonst üblichen Downloadmenge entspricht.
Was aus den Zahlen nicht hervorgeht, ist die Verteilung von Smartphones zu Tablets. Smartphones sind hier traditionell stark vertreten, doch Tablets dürften aufgrund ihres Neuheitswertes in vielen Haushalten ebenfalls einen großen Anteil am diesjährigen Erfolg haben. Insbesondere die deutlich preisgünstigeren Modelle wie z.B. das Kindle Fire, sind in diesem Jahr Kassenschlager gewesen – 5 bis 6 Millionen Stück wollte Amazon alleine im Weihnachtsgeschäft absetzen (wir haben unter anderem hier berichtet).
In diese Statistiken nicht eingerechnet sind eBook Reader. Laut Amazon haben auch sie sich blendend verkauft. Aber nicht nur in den USA, auch hier in Deutschland und Österreich ließen Weltbild und Amazon mit Erfolgsmeldungen aufhören.
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Apple versucht seit geraumer Zeit den eBook Markt zu erschließen und macht damit besonders Amazon das Leben schwer – zumindest in den USA. Dort konnten die Big Six, also die sechs größten Verlage der USA, mit Hilfe von Apple eine neue Preispolitik bei eBooks durchsetzen. Dank der neuen (höheren) Preise werden aber nun fünf der Verlage (und Apple) durch Kontrollorgane der EU und USA untersucht.
Trotz des, zum ersten iPad-Start, großen Einstiegs von Apple in den eBook-Markt, verlief das Geschäft vermutlich eher verhalten. Apple hatte zwar auf diversen Pressekonferenzen immer wieder imposante Download-Zahlen für eBooks aus dem iBooks-Store veröffentlicht, blieb aber eine genauere Analyse der Zahlen schuldig (Anteil an gratis Downloads etc.).
Mit dem Newsstand, welcher im Oktober seine Pforten eröffnet hat, will Apple das Blatt wenden und sich einem neuen Marktsegment zuwenden. Der Newsstand beinhaltet Zeitungen und Zeitschriften, welche speziell für iPad und/oder iPhone aufbereitet wurden. Im Gegensatz zu regulären eBooks, macht das Lesen dieser Medienform auf Tablets auch deutlich mehr Sinn, da problemlos Bilder, Videos und Audio eingebunden werden können, was bei der so erfolgreichen eBook-Belletristik eher nebensächlich ist.
Bisher hatte man zum Newsstand-Start immer nur ein paar Prozentzahlen zum Abo-Wachstum diverser Magazine geliefert bekommen, welche nicht zuletzt auch aufgrund einiger Aktionen zum Start des Angebots zustande gekommen sind und daher nicht unbedingt aussagekräftig für den möglichen langfristigen Erfolg waren. Nun sehen wir aber erstmals konkrete Zahlen eines Magazins:
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Das war ein kurzes Gastspiel für die neuen Amazon-Sicherheitsvorkehrungen beim Kindle Fire. Nachdem das letzte Update 6.2.1 kurzzeitig den Root-Zugriff auf das Tablet verhindert hat, kann man das begehrte Amazon-Tablet nun wieder rooten. Dadurch kann man z.B. alternative Firmware-Versionen aufspielen, welche nicht durch Amazon angepasst wurden.
Bei Android Police finden all jene von euch, welche ein Kindle Fire schon aus den USA importiert haben, die nötige Anleitung. Die Vorgehensweise in Videoform, folgend:
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Wie heute schon im anderen Artikel erwähnt, ist der Kindle 4 um 99 Euro das meistverkaufte Produkt bei Amazon.de. Das teilt Amazon Deutschland aktuell per Pressemeldung mit. Man merkt in der Veröffentlichung allerdings an, dass der Verkaufserfolg erst mit 1. November eingesetzt hat, nicht schon zum Marktstart im Oktober – wie dies beispielsweise in den USA beobachtet werden konnte.
“Das Interesse unserer Kunden am Kindle ist enorm – besonders seit dem Verkaufsstart des neuen 99-Euro-Kindle mit deutscher Menüführung. Mit dem Kindle, dem aktuell meistverkauften Produkt auf Amazon.de, ist nun das digitale Lesen in Deutschland angekommen”, sagt Jorrit Van der Meulen, Vice President Amazon EU Kindle. “Wie wir auch schon in Amerika und Großbritannien feststellen konnten, haben sich auch in Deutschland die Lesegewohnheiten der Kindle-Besitzer verändert: Deutsche Kunden, die auf dem Kindle lesen, kaufen dreimal so viele digitale und gedruckte Bücher wie zu der Zeit, als sie noch keinen Kindle besaßen.”
Leider ließ uns Amazon nicht wissen, wie gut die Verkaufszahlen genau sind. Weltbild hatte vor wenigen Tagen gemeldet, dass der eBook Reader 3.0 sich im hohen sechsstelligen Bereich verkaufen würde. Wenn der Absatz des Kindle 4 ebenfalls in diesen Regionen liegt, wäre das ein enormer Erfolg für den deutschen eBook-Reader-Markt und ein deutliches Signal, dass der Markt nun an Fahrt aufnimmt.
Der Kindle-Shop ist in den letzten Wochen auch um einige tausend eBooks reicher geworden. Während zur Veröffentlichung unseres Testberichts Ende Oktober rund 43.000 deutschsprachige Titel erhältlich waren, sind es inzwischen schon über 52.000.
Für 2012 steht außerdem der Marktstart der noch ausständigen Kindle-Geräte am Programm: Kindle Touch und Kindle Fire. Beide sind seit November lediglich in den USA erhältlich und Amazon gibt sich sehr schweigsam, was die Verfügbarkeit in Europa anbelangt. Wird rechnen hier aber spätestens zu Ostern mit der Einführung des Kindle Touch. Das Kindle Fire könnte sich noch etwas verzögern, da die entsprechenden digitalen Angebote, welche tief ins System des Tablets integriert sind, noch auf den deutschsprachigen Markt angepasst werden müssen.
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Bis vor kurzem war es mit einem regulären Kindle Fire nicht möglich über den integrierten Silk-Browser auf die Website des Android-Markets zuzugreifen. Stattdessen wurde die Seite einfach geblockt und der User zu dem Amazon-eigenen App-Store umgeleitet – alles natürlich nur im Sinne des Nutzers um diesem den Zugang zu entsprechenden Apps zu erleichtern, die regulären Android Apps würden sowieso nicht funktionieren.
Beim Silk-Browser handelt es sich um einen Cloud-Computing-Browser, welcher die Daten des Nutzers zuerst über die Amazon Server umleitet, entsprechend bearbeitet und dann zum Kindle Fire schickt. Dadurch soll ein schnelleres und besseres Surferlebnis gewährleistet werden. Für vertrauliche Informationen, welche über das Internet am Kindle Fire bearbeitet werden (z.B. Internet-Banking), ist das aber natürlich nicht besonders vertrauenserweckend – besonders wenn man sieht, wie einfach es ist, den aufgerufenen Link zu manipulieren/umzuleiten.
Nun dürfte die Marketing-Abteilung von Amazon doch eingesehen haben, dass solche Praktiken in der Regel nicht unbedingt auf viel Gegenliebe bei den Kunden stoßen dürften und so hat man diese Restriktion mit dem vor zwei Tagen erschienenen Update wieder entfernt. Ein Zugriff auf den Android Market ist von nun an auch mit einem nicht gehackten Kindle Fire möglich. Dies änder natürlich nichts an der Tatsache, dass es sich für den Kindle Fire Benutzer lediglich um einen Schaufensterbummel handelt, denn anfangen kann man mit den Apps trotzdem weiterhin nichts. Einzige Abhilfe: man lädt einen der mittlerweile zahlreichen Kindle Fire Hacks, wie z.B. eingangs hier berichtet. Für alle anderen bleibt aber immer noch der doch umfangreiche Amazon-App-Store.












