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[ 28. April 2012 | geschrieben von Chalid | Keine Kommentare ]

Etwas überraschend kommt es, aber mit dem Aufstieg der Billig-Tablets, besonders in den USA, hätte man das durchaus erahnen können: Die E Ink Holding schreibt erstmals nach 10 gewinnbringenden Quartalen wieder Verluste. Für das 1. Quartal 2012 sind dies ca. 27 Millionen US-Dollar.

Die E Ink Holding ist der Hersteller der eInk Pearl Displays, welche man aktuell in fast jedem modernen eBook Reader findet – von Amazon, über Kobo, Sony bis hin zu PocketBook.

Im Vergleich zum 1. Quartal 2011 sind die Umsätze um 63 Prozent gesunken. Wie die E Ink Holding erklärt, liegt dies einerseits an “Off-Season Effects”, also generell niedrigeren Verkäufen außerhalb des starken Weihnachtsgeschäfts, und andererseits an der ausreichenden Lagerung von eInk-Displays bei deren Partnern.

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eBook Reader, eInk, Technologie »

[ 16. Januar 2012 | geschrieben von Chalid | Keine Kommentare ]

Schon zur IFA 2011 hatte E-Ink Holding Marketing Vizepräsident Sriram Peruvembra den aktuellen Stand und die Zukunft der eInk-Technik erläutert und einige altbekannte Geräte, aber auch einige Prototypen gezeigt. Auch auf der CES 2012 konnte man ihn zu einem Video-Interview überreden – und auch diesmal gibt es wieder ein paar Prototypen zu sehen.

Unter anderem wird ein 11,5 Zoll eInk-Display gezeigt, welches eine Pixeldichte von mehr als 300 DPI besitzt und damit eine sehr scharfe Abbildleistung besitzt. Seit Mai 2011 befindet sich diese Technik in Zusammenarbeit mit Epson in der Entwicklung. Ebenfalls interessant ist ein zweites Gerät, welches über einen Waecom-ähnlichen Touchscreen verfügt (nur mit Stift bedienbar) und besonders schnelle Eingaben ermöglicht.

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eBook Reader, eInk, Technologie »

[ 14. Dezember 2011 | geschrieben von Chalid | 3 Kommentare ]

Ende November hat Kyobo den ersten eBook Reader mit Mirasol-Display auf den südkoreanischen Markt gebracht. Die Qualcomm-Technologie verspricht erstmal flüssige Bedienung in Farbe – auf einem reflektiven Bildschirm. Etwas enttäuscht war ich vom Design des Readers, welcher mit einem kapazitiven Touchscreen auf einer Glasoberfläche ausgeliefert wird. Das verringert die Lesbarkeit bei Sonneneinstrahlung und externen Lichtquellen aufgrund der auftretenden Spiegelungen massiv.

Kurz nach dem offiziellen Start gab es schon kurze Demonstrations-Videos, welche allerdings bei speziell vorbereiteten und stationär aufgebauten Geräten aufgenommen wurden. Nun gibt es direkt aus der Qualcomm-Zentrale gleich zwei neue Videos, welche die Benutzung unter realen Bedingungen etwas besser zeigen.

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Wenn man mal von der merkwürdigen Präsentation beim Qualcomm Logo absieht, dann geben beide Demonstrationen einen sehr brauchbaren Einblick in die Technologie. Der Kontrast des Display scheint ausgesprochen gut zu sein, allerdings sieht man in den Videos ebenfalls, dass sich die Farben bei unterschiedlichen Betrachtungswinkeln etwas verändern und der Displayhintergrund recht stark ins gelbliche geht. Ebenfalls zu sehen ist das Abspielen von Videos, was zwar nicht besonders flüssig ist, aber für einen eBook Reader vorerst ausreichend sein sollte.

Das zweite Video findest du unter “Alles lesen”.

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eInk, Technologie »

[ 26. November 2011 | geschrieben von Oliver | Keine Kommentare ]

Auch in unserem zweiten Teil des Technologiereviews (den ersten findet ihr hier) möchten wir wieder jene Technologie beleuchten, welche eBook Reader deutlich von Tablets und Computern abgrenzt, nämlich jene der elektronischen Tinte. Im zweiten Teil der Übersicht befassen wir uns mit interessanten Konzepten, welche in der Pipeline warten bzw. welche teilweise auch bereits (umständlich) erhältlich sind. Darunter finden sich wirklich interessante Ansätze wie ein Schneidbrett mit Kochbuchanzeige oder eInk-versehene Einkaufstaschen.

Besonders hervorgetan hat sich hierbei auch die Firma lenart studios, welche zahlreiche eInk-Konzepte vorzuweisen hat.

Mehr dazu findet ihr nach dem Break.

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eBook Reader, eInk, Marktanalyse, Sonstiges »

[ 28. Oktober 2011 | geschrieben von Oliver | Keine Kommentare ]

Um einmal die hauptsächlich für eBook Reader eingesetzte eInk-Technologie aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten, möchten wir euch heute zeigen, wofür diese Displays noch eingesetzt werden könn(t)en. Unsere Kollegen von e-ink-info.com haben ein zwar kleines, aber umso interessanteres Bild von der derzeit stattfindenden FDP 2011 (Exhibition and Convention on Flat Panel Displays) veröffentlicht. Darauf zu sehen sind erweiterte Anwendungsbereiche von eInk-Displays, wie z.B. als Whiteboard (ähnlich einer Schultafel), einem Notenpult samt Noten”heft” sowie eInk Devices (möglicherweise für den Schulunterricht). Ein weiteres Detailbild der eInk-Schultafel konnten wir in einem chinesischen Blog finden (nach dem Break).

Dies sind sehr schöne und anschauliche Beispiele, wofür eInk in der nahen Zukunft genutzt werden könnte – überall dort wo keine hohen Bildwiederholraten notwendig sind, kann eInk eigentlich auch jetzt schon zum Einsatz kommen. So findet man z.B. bereits eine eInk Uhr (Alternativmodell hier), aber auch eInk Displays in Supermärkten als Preisschild oder auf einer Kreditkarte um Sicherheitscodes anzuzeigen.

Es ist eigentlich nur eine Frage der Zeit (und der Sinnhaftigkeit), bis eInk Displays auch abseits der eBook Reader in unseren Alltag Einzug halten. Habt ihr noch weitere nette Beispiele? Postet sie doch in unseren Comments. Weitere interessante Bilder gibt es nach dem Break.

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eBooks, Sonstiges »

[ 24. Oktober 2011 | geschrieben von Chalid | Keine Kommentare ]

Rechtzeitig zur Frankfurter Buchmesse hat die Universität Mainz eine Pressemeldung veröffentlicht, wonach das Lesen auf digitalen Displays keine Nachteile hat. Ganz im Gegenteil: ältere Personen sollen Texte am Tablet-PC einfacher verarbeitet haben.

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung hat die Studie aufgegriffen und stellt die Ergebnisse in mehreren Punkten in Frage. Zuerst wundert man sich über den Zeitpunkt der Veröffentlichung, denn warum sollen solche bahnbrechenden Ergebnisse gerade rechtzeitig zur Buchmesse vorliegen? Zufall? Daneben wird auch noch das Untersuchungsdesign und die Interpretation der Ergebnisse kritisiert.

Mit dem Eye-Tacking hatte man die Augenbewegung verfolgt und anhand der Verweildauer am Text auf die Lesbarkeit des Mediums rückgeschlossen. FAZ-Journalist Valentin Frimmer kritisiert hier besonders die geringe Stichprobengröße und vermisst die statistische Repräsentativität. Auch sei der Vergleich von nur zwei Altersgruppen wenig stichhaltig. Frimmer geht weiter auf die Messung der Gehirnaktivität via EEG ein. Nach der Studie der Uni-Mainz spiegelt eine erhöhte Aktivität des Thetabandes eine gesteigerte kognitive Aktivität bei der Verarbeitung des Textes wider. Dem stellt der FAZ-Autor eine Aussage von des Tübinger Psychologen und Neurobiologen Niels Birbaumer gegenüber, welche die Schlussfolgerung für falsch hält. “Die Aktivierung des Thetabandes bezieht sich ganz generell auf Gedächtnisleistungen. Eine Beurteilung, ob das Lesen auf eBooks oder Papier für das Gehirn einfacher ist, lasse sich mit der Elektroenzephalografie nicht bestimmen, sagt Birbaumer.” Auch Thomas Kammer von der Universität Ulm bezweifelt „die Interpretation, dass das Thetaband Rückschlüsse auf den kognitiven Aufwand zulassen würde“.

Zum Schluss kommt Frimmer zu dem Schluss, dass “mit der gängigen akademischen Praxis gebrochen” wurde und letztendlich Lobbyismus für die Veröffentlichung wenig gesicherter Ergebnisse in dieser Form verantwortlich ist. Der Versuch nähere Informationen zu den Studiendetails zu bekommen, scheiterte laut eigener Aussage.

Die Antwort der Universität Mainz ließ nicht lange auf sich warten. Man hat bereits eine Richtigstellung zu den Darstellungen der FAZ veröffentlicht. “Zu keiner Zeit wurde von außeruniversitärer Seite Einfluss auf die Studie genommen”, heißt es gleich zu Beginn des Statements. Im Folgenden geht man Punkt für Punkt auf die Vorwürfe Frimmers ein:

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eBook Reader, Marktanalyse, Sonstiges, Tablet »

[ 14. Oktober 2011 | geschrieben von Chalid | 2 Kommentare ]

Vor einiger Zeit gab es mehrere Hinweise darauf, dass es schlecht sei aus eBooks bzw. digitalen Inhalten zu lernen. Damals hatte eine US-Zeitung einige Punkte angeführt, um dies zu untermauern.

Dabei sollen Amazon Kindle eBook Reader, welche am Anfang eines Schuljahres ausgegeben wurden, danach kaum noch genutzt worden sein, sowie die Präferenz von Studenten lieber vom Papier als von einem elektronischen Display abzulesen, überwogen haben. Sogar die gefühlte Aufmerksamkeitsspanne wurde beim eBook Reader als geringer eingeschätzt.

Eine neurowissenschaftliche Studie der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, welche zur Frankfurter Buchmesse präsentiert wurde, räumt nun mit den Vermutungen auf. Die Studie wurde in Zusammenarbeit mit der MVB Marketing- und Verlagsservice des Buchhandels GmbH durchgeführt. “E-Books und E-Reader spielen auf dem weltweiten Buchmarkt eine immer größere Rolle. Dennoch stehen Leser in Deutschland E-Books und elektronischen Lesegeräten skeptisch gegenüber. Ziel der Studie war es zu untersuchen, ob es für diese Skepsis fundierte Gründe gibt”, erklärt der Initiator der Studie.

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eBook Reader, eInk, LCD, TFT, LED, ... »

[ 14. Oktober 2011 | geschrieben von Chalid | 3 Kommentare ]

Pünktlich zur Frankfurter Buchmesse haben die Buch- und Medienhändler Hugendubel und Weltbild einen neuen eBook-Reader ins Sortiment aufgenommen. Mit großen Worten wirbt Weltbild damit auch schon auf seiner Homepage: “Der beste eBook Reader zum besten Preis”. Doch in Wahrheit müssen Lesebegeisterte beim TrekStor eBook Reader 3.0 – so heißt das Gerät – einige Kompromisse eingehen.

Der eReader ist nämlich nicht mit einem augenfreundlichen und stromsparenden eInk-Display ausgestattet, sondern mit einem hintergrundbeleuchteten TFT-LCD. Die Auflösung beträgt 800×480 Pixel und ist damit auch geringer als bei gängigen eInk-Readern. Touchscreen besitzt das Gerät ebenfalls keinen. Die Displaydiagonale beträgt 7 Zoll.

Der Weltbild eBook Reader 3.0 ist also ein Gerät für’s kleine Geldbörserl.

Besonders durch das LC-Display bedingt, beträgt die Akkulaufzeit aber auch nur maximal 8 Stunden, d.h. im schlimmsten Fall muss man den Reader als Bücherwurm jeden Tag an den Strom hängen. Außerdem kann das LCD natürlich auch keine so gute Lesbarkeit im direkten Sonnenlicht bieten (mehr dazu in unserer Kaufberatung). Bücher können nur über eine USB-Verbindung zum PC auf den Reader gespielt werden, denn WLan ist ebenfalls nicht mit dabei. Der 2 GB große interne Speicher kann mit einer MicroSD-Karte bis 32 GB erweitert werden. Als Dateiformate werden EPUB, PDF, TXT, FB2, MP3, OGG, WAV, WMA, JPG, BMP, GIF und PNG unterstützt.

Mit 175 x 126,5 x 13 mm ist der Reader etwa so groß wie der Sony PRS-505, allerdings etwas dicker und mit 275 g auch schwerer.

Man setzt bei diesem Gerät also nicht auf die Funktionsvielfalt, sondern auf den niedrigen Preis als Entscheidungshilfe. Für nur 59,99 Euro ist der eBook Reader 3.0 erhältlich. Damit unterbietet man den Amazon Kindle 4 um 40 Euro, sodass weniger technikversierte Personen vielleicht einfach zum deutlich günstigeren Gerät greifen.

Neben dem neuen eBook Reader will Weltbild auch in den Tablet-Markt einsteigen. Die entsprechenden Geräte seien bereits unterwegs und sollen Ende Oktober vorgestellt werden. Zum Preis gibt sich Weltbild-Chef Driever kämpferisch: “Da wir auch dieses Gerät zur Kundenbindung einsetzen wollen, werden wir es für nen Appell und n’ Ei anbieten”.

Wenn die knapp 60 Euro des Weltbild Readers verlockend sind, die 100 Euro des Amazon Kindle allerdings zu teuer, dann könntest du vielleicht beim MexxBooks Buchclub fündig werden. Diese bieten die werbegestützte Version des Kindle 4 um nur 79 Euro an, was wohl im Moment die günstigste Möglichkeit ist, um an einen eInk-Pearl-eReader zu kommen. Wenn du dir aber noch nicht sicher bist, dann könnten dir bei der Entscheidung unsere bald erscheinenden Testberichte zum Kindle 4 und TrekStor eBook Reader 3.0 helfen.

Zum TrekStor eBook Reader 3.0 Datenblatt.

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[ 11. Oktober 2011 | geschrieben von Chalid | Keine Kommentare ]

Mitte September konnte Pixel Qi einen Deal mit 3M aushandeln, um die transreflektiven Displays, auf welche man sich spezialisiert hat, in größeren Mengen verfügbar zu machen. Das Geschäft scheint jedenfalls gut zu laufen, denn insgesamt wurden laut Pixel Qi CEO Mary Lou Jespen schon drei Millionen der Displays ausgeliefert und sollen in Notebooks, Netbooks und Tablets im Einsatz sein. Bis auf das Notion Ink Adam Tablet kennt man hierzulande aber keines dieser Geräte.

Außerdem konnte Pixel Qi neben 3M auch All American als neuen Partner für sich gewinnen. Bei All American handelt es sich um einen Elektroniklieferanten, welcher besonders in den USA aber auch in Asien aktiv ist. Dieser führt die Pixel Qi Displays ab sofort im eigenen Sortiment und macht sie damit einer größeren Masse an Herstellern von Unterhaltungselektronik und Computern zugänglich.

Als wäre das nicht genug, konnte man mit der chinesischen Firma Shizu Technology ebenfalls einen Deal aushandeln, welcher die Produktion von vier neuen Tablets mit Pixel Qi-Display vorsieht. Die entsprechenden Endgeräte werden wir in Europa zwar mit hoher Wahrscheinlichkeit nie zu Gesicht bekommen, allerdings könnte die steigende Popularität dieser Displaytechnik dazu beitragen, dass auch bald der lukrative westliche Markt erschlossen wird.

Zur Erinnerung: Pixel Qi stellt transreflektive Displays her, welche die dynamischen Vorteile üblicher LCDs besitzen (d.h. flüssige Bildwechsel und -darstellung), allerdings bei direkter Sonneneinstrahlung deutlich besser ablesbar sein und dank abschaltbarer Hintergrundbeleuchtung auch weniger Strom brauchen sollen. Das Notion Ink Adam Tablet war das erste Gerät mit einem solchen Display, konnte aber letztendlich aufgrund einer Vielzahl von Gründen nicht überzeugen.

So wurde als gewichtigster Punkt die Displaytechnologie von vielen Testern nicht nur positiv aufgenommen. Hierzu muss man allerdings sagen, dass das Notion Ink Adam mit einem kapazitiven Touchscreen ausgestattet ist, welcher eine spiegelnde Glasoberfläche nutzt. Dadurch werden die Vorteile dieser Displaytechnologie zu einem guten Teil aufgefressen. In Notebooks und auch eReadern (mit Infrarot-Touchscreen) würde diese Technik vermutlich mehr Sinn machen. Besonders die Möglichkeit der Farbdarstellung würde im eBook-Reader-Sektor viel Staub aufwirbeln, denn bisher hat es noch immer kein Hersteller geschafft ein entsprechendes Endgerät auf den Markt zu bringen.

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[ 26. September 2011 | geschrieben von Chalid | Keine Kommentare ]

Delta Electronic will noch in diesem Jahr mit der Massenproduktion von Farb-eInk-Displays beginnen. Als Partner dazu dient das japanische  Unternehmen Bridgestone, welches die eigens entwickelte Technologie dafür liefert.

Schon auf der CES 2011 Anfang des Jahres hat Bridestone die QR-LPDs (quick response liquid powder displays) vorgestellt. Das Ergebnis war, milde ausgedrückt, enttäuschend. Die Displays waren viel zu dunkel und die Farbwiedergabe nicht besonders gut.

Das letzte Mal als man von Delta gehört hat, hat man die Pläne zur Massenproduktion dieser Displays daher auf Eis gelegt – zum Glück. Diesmal soll es mit flexiblen Displays in den Größen von 8,2 Zoll und 13,1 Zoll für eBook Reader, sowie 4,1 Zoll zur Produkt-Beschilderung und 21 Zoll als Plakatersatz an den Start gehen. Die Displaydiagonalen sind dabei mehr als ungewöhnlich und dürften wohl zu dem Zweck gewählt worden sein, um nicht mit der E Ink Corporation im 6 Zoll Marktsegment (wo sie gute 90% des Marktes halten) direkt konkurrieren zu müssen. Über die Bildauflösung ist noch nichts bekannt.

Für das 8,2 Zoll Modell soll es auch schon einen chinesischen Abnehmer geben. Der erste Farb-eInk-eBook Reader mit chinesischer Handschrifterkennung soll mit der Bridgestone-Technologie erscheinen – wann genau, das wird nicht verraten. Aber da die Massenproduktion wohl erst in Kürze startet, wird man wohl erst Anfang 2012 das Ergebnis zu Gesicht bekommen. Das wäre auch das erste Farb-eInk-Display überhaupt, welches den Massenmarkt erreicht – sofern sich in diesem Weihnachtsgeschäft nicht noch überraschend irgendetwas anderes ergibt.