Apple iPad
Tablet »
Das neue Apple-Tablet ist noch nicht einmal im Handel erhältlich, doch schon jetzt kann man wohl von einem gelungenen Verkaufsstart sprechen. In einem Interview mit USA Today gibt Apple an, dass die ersten iPad Chargen bereits ausverkauft sind. Auch der Webshop bestätigt diese Aussage, denn die Auslieferzeit beträgt derzeit laut Homepageangabe 2-3 Wochen. So sollen bereits am Präsentationstag laut Insidern rund 300.000 iPads über die virtuelle Ladentheke gegangen sein.
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Neben der neuen iBooks 2 App hat Apple bei der heutigen Präsentation eine weitere Applikation vorgestellt, welche speziell auf den Lehrbereich ausgelegt ist. Die App nennt sich iBooks Author und ist aktuell nur für das OS X Betriebssystem am Mac erhältlich. Wie auch iBooks 2 wird die App gratis sein.
Das Programm soll vor allem dem Lehrpersonal die Möglichkeit bieten eigene eBooks zu erstellen, welche von den neuen Möglichkeiten der iBooks 2 App am iPad profitieren sollen. So kann man beispielsweise sehr einfach Bilder und andere multimediale Inhalte wie z.B. Videos in die Bücher einbauen und auch selbst Definitionen zu verschiedenen Wörtern oder Textpassagen festlegen. Es gibt sogar die Möglichkeit eigene Keynote-Präsentationen (Apples Gegenstück zu Powerpoint) direkt in das Buch zu integrieren, sodass diese dann einfach am iPad direkt auf der Buchseite abgespielt werden können.
Gerücht, LCD, TFT, LED, ..., Tablet »
Es gibt genügend Gerüchte zum kommenden Apple iPad 3 Marktstart. Meist betreffen sie allerdings die Hardware des neuen Tablets und nicht den Erscheinungstermin, welcher mit Anfang März (wie beim iPad 2) angenommen wurde. Nun kommt aber auch hier Bewegung rein und ein neues Gerücht macht die Runde.
Wie FocusTaiwan berichtet, erhöht Apple die Produktionsmenge des iPad 3, um eine neue Deadline zu erreichen. An Steve Jobs’ Geburtstag, den 24. Februar 2012, soll das neue Apple Tablet demnach vorgestellt werden:
“A local Chinese-language newspaper reported Friday that iPad3 might be launched on Feb. 24 to mark the anniversary of the birth of Apple’s late co-founder Steve Jobs.
Citing sources close to Taiwanese makers in the iPad3 supply chain, the Economic Daily News said the gadget could be launched in mid-first quarter of next year or by the end of next March.”
Die Vorstellung des neuen Tablets, an welchem Steve Jobs vermutlich noch mitgearbeitet hat, an seinem Geburtstag zu veranstalten, würde ein schönes Zeichen setzen. Das iPad 2 wurde am 2. März 2011 vorgestellt und die meisten Apple-Produkte haben einen ca. einjährigen Produktzyklus – ich halte den 24. Februar als Vorstellungsdatum daher für recht wahrscheinlich.
Das heißt allerdings nicht, dass wir das neue iPad 3 auch gleich kaufen können. Der Verkaufsstart des iPad 2 erfolgte erst rund 3 Wochen nach der Produktvorstellung am 25. März 2011. Beim iPad 3 wird es sich vermutlich ähnlich verhalten.
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Apple versucht seit geraumer Zeit den eBook Markt zu erschließen und macht damit besonders Amazon das Leben schwer – zumindest in den USA. Dort konnten die Big Six, also die sechs größten Verlage der USA, mit Hilfe von Apple eine neue Preispolitik bei eBooks durchsetzen. Dank der neuen (höheren) Preise werden aber nun fünf der Verlage (und Apple) durch Kontrollorgane der EU und USA untersucht.
Trotz des, zum ersten iPad-Start, großen Einstiegs von Apple in den eBook-Markt, verlief das Geschäft vermutlich eher verhalten. Apple hatte zwar auf diversen Pressekonferenzen immer wieder imposante Download-Zahlen für eBooks aus dem iBooks-Store veröffentlicht, blieb aber eine genauere Analyse der Zahlen schuldig (Anteil an gratis Downloads etc.).
Mit dem Newsstand, welcher im Oktober seine Pforten eröffnet hat, will Apple das Blatt wenden und sich einem neuen Marktsegment zuwenden. Der Newsstand beinhaltet Zeitungen und Zeitschriften, welche speziell für iPad und/oder iPhone aufbereitet wurden. Im Gegensatz zu regulären eBooks, macht das Lesen dieser Medienform auf Tablets auch deutlich mehr Sinn, da problemlos Bilder, Videos und Audio eingebunden werden können, was bei der so erfolgreichen eBook-Belletristik eher nebensächlich ist.
Bisher hatte man zum Newsstand-Start immer nur ein paar Prozentzahlen zum Abo-Wachstum diverser Magazine geliefert bekommen, welche nicht zuletzt auch aufgrund einiger Aktionen zum Start des Angebots zustande gekommen sind und daher nicht unbedingt aussagekräftig für den möglichen langfristigen Erfolg waren. Nun sehen wir aber erstmals konkrete Zahlen eines Magazins:
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Okay, langsam wird es absurd. Als wäre es nicht genug, dass man sich gegenseitig rund um den Globus mit Klagen eindeckt und die Tablet- und Smartphone-Verkäufe des jeweils anderen aufhalten will, nimmt der Streit zwischen Samsung und Apple nun eine neue (lachhafte) Dimension an: Patentverletzungen bei Tablet- und Smartphonehüllen.
Wie Bloomberg berichtet hat Apple die Patentverletzungen am Dienstag in Sydney, Australien bei Gericht angezeigt. Es soll um mindestens (!) 10 nichtgenannte Patente gehen, welche Apple verletzt sieht.
MacRumors vermutet, dass es sich vielleicht um die “Smart Case”-Hüllen für das Galaxy Tab 10.1 handeln könnte, welche dem Smart Cover für das Apple iPad zum Verwechseln ähnlich sehen. Diese wurden allerdings weder von Samsung hergestellt, noch autorisiert, daher scheint die Vermutung recht unwahrscheinlich zu sein. Samsung hatte nach Veröffentlichung des Produkts sogar im offiziellen Blog ein Statement abgegeben, wonach man sich von den “Smart Case”-Hüllen distanziert. Man hat gleichzeitig außerdem klargestellt, dass sie überhaupt nicht verkauft wurden.
Wenn man sich die Hüllen auf der Samsung Homepage ansieht, dann sticht eigentlich auch keine als Apple-Kopie ins Auge. Deshalb dürfte auch die Vermutung von AppleInsider wahrscheinlicher sein, welche eine Verzögerungstaktik in diesem Schritt sehen. Im März sollen Verhandlungen beginnen, in welchen Samsung zeigen will, dass deren Patente verletzt werden. Betroffen davon sind iPad und iPhone. Mit einer neuen Klage von Apple könnte sich das Verfahren möglicherweise verzögern.
Ob Apple damit Erfolg hat, wird man sehen. In den letzten Tagen und Wochen musste Apple beim Versuch den Verkauf des Galaxy Tab 10.1 zu stoppen, ein paar Schlappen hinnehmen. In Deutschland darf das Galaxy Tab 10.1N verkauft werden, in Australien wurde die Einstweilige Verfügung gegen das Galaxy Tab 10.1 aufgehoben.
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Im Moment versucht die Apple Konkurrenz besonders mit niedrigen Preisen Tablet-Neukunden zu locken. Dies geschieht mal erfolgreicher, mal weniger erfolgreich. Besonders in den USA tobt ein Preiskampf bisher nicht gekannten Ausmaßes, seitdem Amazon das Kindle Fire um nur 199 US-Dollar auf den Markt gebracht und HP das Touchpad für nur 99 US-Dollar ausverkauft hat.
Der Preiskampf ist auch längst beim iPad angekommen, welches beim US-Einzelhändler TJ Maxx kurzzeitig für nur 399,99 US-Dollar erhältlich war. Die Unverbindliche Preisempfehlung hat Apple zwar nicht geändert, aber die Preissenkung demonstriert, dass im Moment nicht mal mehr die beliebten Apple-Produkte gegen den Preiskampf immun sind.
Unterstrichen wird dies durch die von Amazon verkündeten Verkaufszahlen der Kindle-Familie, welche wöchentlich im Millionenbereich liegen. Das Kindle Fire ist hierbei das Zugpferd, was Apple letztendlich mit hoher Wahrscheinlichkeit auch an einer sinkenden Nachfrage beim iPad merken dürfte. Die Produktion des iPad 2 wurde angeblich schon zurückgefahren.
Wenn du nicht das Glück hast in die USA zu kommen, um so eines der günstigen Tablets abstauben zu können, dann gibt es jetzt auch über Apple-Deutschland die Möglichkeit ein günstiges iPad 2 zu erwerben. Auf der Apple-Homepage werden generalüberholte Geräte zu einem deutlich reduzierten Preis angeboten. Die Basisversion des iPad 2 kostet so z.B. nur 399 Euro, anstelle des regulären Preises von 479 Euro. Aber auch andere Geräteversionen sind verbilligt. Apple ist bekannt für seinen ausgezeichneten Service, weshalb man hier wohl keine Angst zu haben braucht ein minderwertiges Produkt zu erhalten. Die Geräte umfassen auch die einjährige Apple Garantie und haben ein 14-Tage-Rückgaberecht. Die Lieferung ist kostenlos.
Die Anzahl der “Refurbished” iPads ist begrenzt, weshalb man bei Interesse schnell zugreifen sollte. Wenn man das aktuelle Angebot dennoch verpasst hat, empfiehlt es sich immer wieder vorbeizuschauen.
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Jetzt wo die Samsung Galaxy Tabs in Australien wieder verkauft werden dürfen, hat sich Samsung ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk für Apple einfallen lassen. In einer Werbeanzeige in der Zeitung Sydney Morning Herald, ließ Samsung über dem Bild eines Galaxy Tab verlauten: “The tablet Apple tried to stop”/”Das Tablet welches Apple versucht hat aufzuhalten”.
Die Anzeige wurde wenige Tage vor der entsprechenden Aussage von Tyler McGee (Samsung Australien VP Telekommunikation) geschalten. Dieser hat in einem Interview mit der Meldung aufhören lassen, dass “Galaxy Tab” dank Apple nun ein allgemein bekannter Name geworden ist: “Am Ende des Tages hat die Medienpräsenz ‘Galaxy Tab 10.1′ mit Sicherheit zu einem allgemein bekannten Begriff gemacht, vergleichbar damit was wir mit dem Marketing geplant hatten und damit rausgeschaut hätte”. Das Geld hat man sich jetzt jedenfalls gespart.
Damit hat er mit Sicherheit nicht unrecht. Apple hatte in vielen Ländern gegen Samsung und die Galaxy (Tab) Produkte geklagt – und das obwohl sich die Verkaufszahlen der Konkurrenztablets unter der Wahrnehmungsgrenze befanden bzw. die Geräte teilweise noch nicht einmal am Markt waren. Mit den rechtlichen Schritten sind die Produktnamen aber selbst durch die Massenmedien gegangen, womit sich Apple letztendlich wohl keinen Gefallen getan hat.
Samsung hat in Australien jetzt jedenfalls große Chancen noch zum Weihnachtsgeschäft richtig zuzuschlagen. Der südkoreanische Hersteller genießt in Down-Under bereits große Popularität, wie McGee weiter kommentiert: “Im August diesen Jahres sind wir zum Nummer 1 Hersteller bei Handys und Smartphones in Australien geworden.”
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Wenn man die ganze Situation von Außen betrachtet, dann scheint es fast so, als ob die aktuelle CEO von HP, Meg Whitman, gerade dabei ist den Scherbenhaufen der letzten Monate wegzuputzen. Viel besser scheint es aber nicht zu werden. Zwar hat man das PC-Geschäft doch nicht abgestoßen und das mobile Betriebssystem WebOS vor wenigen Tagen als Open Source Produkt frei zugänglich gemacht, aber trotzdem ließ Whitman vor einigen Tagen mit einer Schreckensmeldung für die Aktionäre aufhören.
In einem Interview mit der französischen Zeitung Le Figaro hat Whitman demnach gesagt, dass Apple im kommenden Jahr HP als größten Computerhersteller ablösen könnte – wenn man das iPad mitrechnet. So absurd ist diese Rechnung nicht, denn die Tablet-PCs – und ganz besonders das iPad – wildern im Netbook-Segment, welches in den letzten Monaten aufgrund des Tablet-Wachstums rapide zurückgegangen ist.
“Apple macht einen großartigen Job. Wir müssen unsere Taktik und Produkte verbessern, um die führende Position zu übernehmen. Apple könnte uns im Jahr 2012 überholen. Wir werden versuchen 2013 die Nummer Eins zu sein. Es dauert ein wenig bis die Produkte auf den Markt kommen, bei denen ich einen Einfluss hatte”, kommentiert Whitman gegenüber der Zeitung die Situation.
Als der ehemalige HP CEO bekanntgab, dass man das PC-Geschäft abstoßen würde, verlor die HP-Aktie massiv an Wert. Die aktuelle Meldung von Whitman dürfte die nächste Hiobsbotschaft sein. Den Thron auch nur ein Jahr einem anderen zu überlassen, wird mit Sicherheit niemanden freuen. Allerdings sorgt zumindest die Ankündigung im Jahr 2013 wieder Platz 1 zu erklimmen, für Hoffnung. Zwar hat man die WebOS-Hardwaresparte vor wenigen Monaten unter Whitmans Vorgänger eingestellt, das heißt aber keinesfalls, dass dies so bleibt. Eventuell kann man in rund 1 1/2 Jahren bereits ein neues HP Tablet erwerben – das wird dann aber wohl nicht zum Preis von 99 Euro zu haben sein.
Leicht wird es HP aber dennoch nicht haben, denn 2013 wird bereits das Apple iPad 4 erhältlich sein …
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Mit den neuen 7 Zoll Tablets von Amazon, Barnes & Noble und Kobo hat der Preiskampf im eBook-Reader- und Unterhaltungsmedien-Bereich eine neue Dimension erreicht. Diese Tablets sind nämlich mit 200-250 US-Dollar deutlich leistbarer als die 500 US-Dollar teuren 10 Zoll Tablets von Apple, Samsung & Co.
Vor wenigen Wochen machten schon Gerüchte die Runde, wonach Apple die Produktion des iPad 2 zurückgefahren hat – böse Zungen behaupten, dass dies am hohen Absatzvolumen des Amazon Kindle Fire liegt. Wahrscheinlicher ist allerdings, dass Apple die hohe Nachfrage der ersten Monate unter Kontrolle gebracht, den Rückstand aufgeholt und nun die Produktion der tatsächlichen Nachfrage angepasst hat. Als weiterer Faktor für eine Reduktion der Produktionszahlen könnte der baldige Marktstart des iPad 3 verantwortlich sein.
Jedenfalls bleibt das Apple iPad 2 von diesem neuen Preiskampf nicht unberührt:
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Schon beim Apple iPad 2 gab es Meldungen um ein höher auflösendes Display. Damals blieben die allerdings nur ein Gerücht, denn die zweite Generation des Apple Tablets wurde mit dem gleichen Display ausgeliefert wie der Tablet-Pionier. Beim iPad 3 halten sich die Gerüchte um ein neues Display aber noch viel hartnäckiger und es scheint auch mit jedem neuen Hinweis sehr viel wahrscheinlicher zu werden, dass Apple beim iPad 3 neue Maßstäbe in der Displayauflösung bei einem Tablet setzen wird.
Die Technik-Seite Digitimes hatte Anfang November gleich zwei neue Apple Tablets am Radar, wobei es sich allerdings nur um zwei unterschiedliche Entwicklungsversionen des iPads handeln soll, nicht um zwei unterschiedliche Modelle. Auf jeden Fall sollen beide Versionen aber ein SUXGA- bzw. QXGA-Display (2.048 x 1.536 Pixel) mitbringen. Welche Version sich letztendlich durchsetzt, ist offenbar noch nicht klar. Die beiden Modellnummern die Digitimes genannt hat – J1 und J2 – tauchen nun auch im Quellcode von iOS 5 auf.












