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[ 25. Januar 2012 | geschrieben von Chalid | 1 Kommentar ]

Erfolgsmeldungen von Apple ist man ja schon gewohnt. Jedes abgelaufene Geschäftsquartal bringt neue Rekordgewinne – und auch das abgelaufene Rechnungsquartal Q1 2012, welches 14 Wochen umfasst hat und am 31. Dezember 2011 abgelaufen ist, bietet da keine Ausnahme.

Apple meldet wieder einmal einen Rekordgewinn – und diesmal ist das Tabletsegment in besonders hohem Maße dafür verantwortlich. Apple konnte im abgelaufenen Quartal 15,43 Millionen iPads absetzen, was mehr als eine Verdoppelung (+111 Prozent) zum gleichen Zeitraum des Vorjahres entspricht, wo “nur” 7,33 iPads verkauft wurden. Damit konnte der Umsatz mit iPads, mit einer Steigerung von 99 Prozent auf 9,15 Milliarden US-Dollar ebenfalls fast verdoppelt werden.

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[ 30. Dezember 2011 | geschrieben von Chalid | Keine Kommentare ]

Schon kurz nach der Markteinführung des Sony PRS-T1 wurde das Gerät gerootet, sodass man beliebige Programme darauf installieren kann. Ein Problem dabei hat aber immer darin bestanden, dass man die Apps nicht direkt aus dem Android-Market beziehen konnte, da das Google-Framwork gefehlt hat und man sich nicht bei Google einloggen konnte.

Nathan von The-eBook-Reader.org hat es nun mit einer Anleitung von Mobileread aber doch geschafft. Der Android Market läuft nun auch mit ein paar wenigen Klicks auf dem Sony PRS-T1 – kein umständliches Sideloading der Apps mehr nötig. Dank des neu installierten Google-Framework kann man auch andere Google-Apps ausführen uns so zum Beispiel die Gmail-App benutzen um seine Mails abzurufen.

Bedauerlicherweise hat der im urspünglichen Paket mitgelieferte Android-Market keine zufriedenstellenden Suchergebnisse gebracht, sodass viele Apps in der Suche gar nicht angezeigt wurden. Ich habe daher ein neues Set geschnürt und den Gingerbread-Market eingebunden, welchen ich bei XDA-Developers gefunden habe und welcher tadellos funktioniert.

Einen Nachteil hat die ganze Sache allerdings: Der interne Speicher des PRS-T1 ist noch imer zu klein um sich hier wirklich austoben zu können. Der neue Market und das Google Framework benötigen 2,45MB vom wertvollen Speicherplatz. Man muss daher eventuell immer wieder Apps deinstallieren um neue ausprobieren zu können.

Im folgenden die Anleitung inkl. der benötigten Dateien:

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[ 25. Dezember 2011 | geschrieben von Chalid | Keine Kommentare ]

Das war ein kurzes Gastspiel für die neuen Amazon-Sicherheitsvorkehrungen beim Kindle Fire. Nachdem das letzte Update 6.2.1 kurzzeitig den Root-Zugriff auf das Tablet verhindert hat, kann man das begehrte Amazon-Tablet nun wieder rooten. Dadurch kann man z.B. alternative Firmware-Versionen aufspielen, welche nicht durch Amazon angepasst wurden.

Bei Android Police finden all jene von euch, welche ein Kindle Fire schon aus den USA importiert haben, die nötige Anleitung. Die Vorgehensweise in Videoform, folgend:

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[ 20. Dezember 2011 | geschrieben von Oliver | Keine Kommentare ]

Billigtablets sind im Kommen, spätestens seit dem Erscheinen des Amazon Kindle Fires oder des Kobo Vox. Vorerst sind diese Modelle jedoch nur in den USA erhältlich – in Europa muss man auf weniger bekannte Vertreter zurückgreifen, möchte man auch für wenig Geld an ein solches Gerät kommen.

Eine Möglichkeit hierfür gibt es zur Zeit bei Daily-Deal Österreich. Hier kann man noch knapp 3 Tage lang ein günstiges Tablet für 99€ (inkl. Versandkosten) erstehen. Der angeführte “Statt”-Preis von 525€ ist natürlich absoluter Blödsinn, für den niedrigen Preis könnte eine Investition für manche trotzdem interessant sein. Hier ein kurzer Blick auf die Eckdaten:

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[ 19. Dezember 2011 | geschrieben von Chalid | Keine Kommentare ]

Als Sony die eigene Tablet Serie mit dem Tablet S gestartet hat, wurde auch eine eigene Reader-App dafür entwickelt. Damals leif das Programm aber nur auf dem Sony Gerät und konnte nicht auf anderen Tablets verwendet werden. Sony versprach schon damals ein Update – und hat das Versprechen gehalten.

Die Sony Reader App für Android ist nun auch kostenlos für andere Tablets verfügbar. Optisch orientiert sich das Programm dabei am neuen Design der Reader Software für PC und Mac. Die App unterstützt Adobe DRM, so dass man DRM-geschützte EPUB- und PDF-Dateien lesen kann.

Es gibt allerdings ansonsten nicht allzu viele Funktionen, lediglich eine Suchfunktion, Lesezeichen, Inhaltsverzeichnis, Textgrößenanpassung und Textmarkierungen, wobei die Cursor der Markierungsfunktion etwas ungenau arbeiten. Bei der App handelt es sich wohl auch um eine der besseren gratis PDF-Programme für Android. Es merkt sich auf welcher Seite man war, hat Pinch-To-Zoom-Funktionalität, aktive Links und ebenfalls wieder: Inhaltsverzeichnis, Suche und Markierungen.

Hier geht es zur App im Android Market

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[ 16. Dezember 2011 | geschrieben von Oliver | Keine Kommentare ]

Samsung wird demnächst eine Neuauflage seiner Lese-App Reader’s Hub herausbringen. Zuerst soll diese für das Samsung Galaxy Tab 8.9 LTE zur Verfügung stehen, kurz danach auf für Galaxy Tab 8.9 und 10 folgen. Vorerst jedoch nur für den japanischen Markt – aber die USA und Europa sollten bald folgen.

Das Reader’s Hub ist Samsungs Pendant zu iBooks – eine digitale Bücherwand, welche jedoch weniger steril wirkt als jene von Apple und außerdem auch deutlich mehr bietet. So soll diese nicht als reines Bücherregal fungieren, sondern das gesamte Wohnzimmer repräsentieren. Folglich können hier neben Büchern auch Zeitschriften verwaltet und zukünftig nun auch eingebetteter Musik- und Videocontent abgespielt werden. Ähnlich dem Newsstand von Apple können auch hier z.B. Zeitschriften automatisch upgedated werden und stehen dem Abonnenten somit immer rechtzeitig zur Verfügung. Je nach Land stehen hierfür laut Angaben von Samsung bis zu 2.3 Millionen Bücher, 2000 Zeitungen und 3000 Illustrierte zur Verfügung.

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[ 12. Dezember 2011 | geschrieben von Chalid | Keine Kommentare ]

Amazon nutzt jede erdenkliche Möglichkeit um weiter zu expandieren. Ganz besonders der Buchmarkt hat dies in den letzten Jahren zu spüren bekommen, wobei die Geschwindigkeit in der Amazon voranschreitet immer weiter zunimmt. Den Schlüssel zum Erfolg sieht Amazon aber trotzdem nicht unbedingt in einer Spezialisierung des Angebots. Der Internet-Gigant stellt sich bei seinem Angebot möglichst breit auf: eBooks, Apps, Filme, Serien, Einkäufe, Internet-Hosting, Buchdruck und so weiter.

Pünktlich zum Weihnachtsgeschäft legt sich Amazon in den USA mit dem stationären Handel an. Als wäre die Lage nicht schon explosiv genug, bietet Amazon interessierten Kunden/innen die Möglichkeit mittels App am Handy den Strichcode eines Produkts zu scannen und bietet beim Einkauf von über 100 US-Dollar einen Nachlass von bis zu 5 US-Dollar.

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[ 7. Dezember 2011 | geschrieben von Chalid | Keine Kommentare ]

Heute gibt es im Amazon.de Adventskalender das erste Mal ein Tablet im Angebot: Das Asus EeePad Transformer. Zum Preis von 389 Euro wird das Tablet angeboten – zahlt sich der Kauf aus?

Zunächst ist die unverbindliche Preisempfehlung anzumerken, welche Amazon aktuell mit 449 Euro angibt. Interessanterweise lag der “Normalpreis” heute kurz nach Mitternacht bei 389 Euro – womit der spezielle Adventspreis eigentlich nichts besonderes war. Ich hatte eigentlich gehofft, dass der Adventspreis noch nachgebessert würde, weshalb ich mit diesem Artikel gewartet habe – Amazon hat es aber leider genau andersrum gemacht und den UVP geändert. Der Preis des Tablets ist damit zwar etwas niedriger als bei der Konkurrenz, aber ein wirkliches Schnäppchen macht man damit nicht unbedingt.

Falls dich das Tablet dennoch interessiert, eine kurze Zusammenfassung: Das Asus Transformer verfügt wie die meisten Android Honeycomb Tablets über eine Bildschirmdiagonale von 10,1 Zoll und eine Auflösung von 1280×800 Pixel. Als Chip kommt ein nVidia Tegra 2 1 GHz Dual Core Prozessor zum Einsatz, welchem großzügige 1024 MB RAM Arbeitsspeicher zur Seite stehen. Im Klartext: Das Tablet ist mit einem schnellen Chipsatz ausgestattet. Der interne Speicher beträgt 32GB und kann mittels MicroSD-Karte auf bis zu 64GB erweitert werden. Bluetooth, WLan und GPS sind ebenfalls mit dabei.

Die Akkulaufzeit soll zwischen 7 und 9 Stunden betragen. Mit Maßen von 271 x 171 x 12.98 mm liegt es etwa im Bereich des Galaxy Tab 10.1 (ist allerdings etwas dicker). Das Gewicht ist mit 680 Gramm deutlich höher als beim Samsung Gegenstück.

Die größte Besonderheit des Geräts liegt aber in der Möglichkeit eine Tastatur anzuschließen und es so in ein Netbook umzuwandeln (siehe Bild). Das angeschlossene Bedienteil erhöht die Akkulaufzeit dann auch auf bis zu rekordverdächtige 16 Stunden und lässt jedes Netbook weit hinter sich. Natürlich hat man aufgrund des Betriebssystems nicht genau die gleiche Funktionalität – zum Surfen, Lesen und Schreiben reicht’s aber allemal. Das Bedienteil ist bei diesem Angebot aber leider nicht enthalten. Inkl. Bedienteil muss man 499 Euro an Amazon überweisen.

Dank dieses Bedienkonzepts hebt sich das Asus-Gerät angenehm von der Masse der übrigen Tablets ab und kann durchaus ein lohnender Kauf sein. Ob man dafür 389 Euro auf den Tisch legen will, muss jede/r selbst entscheiden. Der Nachfolger des Asus Transformer steht jedenfalls schon vor der Türe, weshalb man vielleicht in Kürze mit einem weiteren Preissturz rechnen kann. Hier geht es zum Amazon Angebot.

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[ 6. Dezember 2011 | geschrieben von Chalid | Keine Kommentare ]

Das Amazon Tablet ist noch nicht einmal einen ganzen Monat am Markt und trotzdem bewerten fast alle Analysten das Kindle Fire bereits als großen Erfolg. Aktuelle Schätzungen zu den Verkaufszahlen für das laufende Quartal sprechen von bis zu 5-6 Millionen Stück, welche Amazon verkaufen soll. Aber auch konservativere Schätzungen gehen in die Millionen. ISuppli rechnet mit einem Absatz von 3,9 Millionen Amazon Tablets.

Evercore Partners Analyst Robert Cihra sagt in einer Mitteilung an die Investoren, dass er glaube, Amazon werde im Jahr 2012 50 Prozent des Android-Tablet Marktes beherrschen. Damit würde Amazon den bisherigen Zweiten am Tablet Markt – Samsung – vom Platz verdrängen. Samsung hält aktuell rund 7,8 Prozent am globalen Tablet Markt, dieser Anteil wird laut iSuppli aber auf 4,8 Prozent schrumpfen, während Amazon 13,8 Prozent des weltweiten Marktes erobern kann.

Apple wird davon nicht ganz unberührt bleiben. Der Anteil am Tablet-Markt soll von 69,7 Prozent auf 65,6 Prozent sinken. Der Vorsprung zu den Android-Tablets bleibt damit aber dennoch sehr groß, sodass sich Apple aktuell keine allzu großen Sorgen machen wird.

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[ 16. November 2011 | geschrieben von Chalid | Keine Kommentare ]

Heute stehen alle Weichen auf Root. Diesmal geht es um den neuen Sony Reader. In einer Anleitung hatten wir ja schon beschrieben wie man den Sony PRS-T1 schnell und unkompliziert rooten kann.

Die Vorzüge und den Nutzen des Rootens habe ich jetzt in einem Video festgehalten, damit sich jede/r selbst ein Bild machen kann, ohne die Gerätegarantie zu riskieren. Im Video demonstriere ich einige Zusatzfunktionen und -applikationen des PRS-T1 Root wie z.B. Cool Reader oder einen alternativen Sony Homescreen.

Besonders Cool Reader bietet im reinen Lesebetrieb einige praktische Vorteile gegenüber der originalen Lese-Software. Cool Reader erlaubt z.B. eine deutlich umfangreiche Anpassung des Schriftbildes, mit mehr Schriftarten (erweiterbar) und Schriftgrößen, sowie die Möglichkeit Zeilen- und Randabstände einzustellen. Außerdem kann man die Aktionen bei Berührung des Displays selbst festlegen und hat daneben noch ein paar Individualisierungsmöglichkeiten. Es gibt aber auch einige Nachteile: Es ist keine Notiznehmung möglich und die Wörterbuchfunktion ist schlechter zugänglich und unterstützt keine Grammatik, d.h. man muss Wörter im Nominativ oder Infinitv nachschlagen. Dafür hat man wiederum die Möglichkeit ein deutsches Fremdwörterbuch einzubinden.

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Bei weiteren Fragen zum Root und zu den Möglichkeiten einfach einen Kommentar hinterlassen.