Amazon Kindle Touch
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Eigentlich sollte die Auslieferung des “neuen” Amazon Kindle Touch ja erst ab 27. April erfolgen, doch wie man das bereits aus der Vergangenheit kennt, verschickt Amazon eigene Produkte oft etwas früher. So auch den Kindle Touch, welcher ab sofort ausgeliefert wird und damit in den nächsten Tagen die neuen BesitzerInnen erreichen sollte. Unser Testgerät ist ebenfalls bereits auf dem Weg!
Der Kindle Touch tritt die Nachfolge des Kindle 3 an und bietet neben einer ähnlichen Ausstattung auch einen Touchscreen. Zum Preis von 129 Euro positioniert Amazon den Reader zwischen Kobo Touch (aktuell für 99 Euro) und Sony PRS-T1 (149 Euro) bzw. PocketBook Touch (159 Euro). Aber nicht nur preislich, sondern auch was den Funktionsumfang angeht, liegt der Kindle zwischen den genannten Geräten. Während man auf der einen Seite mit Text-To-Speech bspw. eine Funktion bietet, welche in diesem Feld nur noch der PocketBook Touch besitzt, fehlt aber auf der anderen Seite die ePub-Unterstützung.
Wie gut sich der Kindle Touch letztendlich im immer dichter werdenden Teilnehmerfeld der eInk Pearl Touchscreen Reader macht, wird unser Test zeigen.
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Letztes Jahr hat Amazon pünktlich zum Weihnachtsgeschäft die neuen Kindle Modelle vorgestellt. Anders als die Jahre davor hat man allerdings nicht nur ein neues Modell entwickelt, sondern gleich drei verschiedene Geräte. Der neue Kindle (4) wurde ohne Tastatur ausgeliefert und war auch hierzulande kurz nach der Vorstellung erhältlich. Ganz anders sah es mit den anderen beiden Geräten aus: Kindle Touch und Kindle Fire waren bisher nur in den USA erhältlich.
Das ändert sich nun endlich – zumindest für den Kindle Touch. Das Amazon Lesegerät mit Infrarot-Touchscreen wird ab 27. April in Deutschland und Österreich zum Preis von 129 Euro in der WiFi-Version bzw. 189 Euro in der 3G-Version erhältlich sein.
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Abzusehen war es bereits mit der Veröffentlichung der neuen Kindle Produktreihe in den USA vergangenes Jahr – neben dem Kindle 4 würden auch der Kindle Touch und Kindle Fire zukünftig in Europa erhältlich sein. Nun scheint die erste Hürde genommen zu sein, denn der Kindle Touch kann über Amazon.com auch nach Europa bestellt werden – Deutschland und Österreich jedoch warten.
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Erst vor wenigen Tagen wurde der Amazon Kindle Touch gehackt, nun gibt es schon die erste inoffizielle App. Ermöglicht wurde der Jailbreak durch einen Fehler in der Software (wie so oft), welcher es erlaubt mit dem Titel einer MP3-Datei beliebigen HTML Code am Gerät auszuführen. Dies war der Schlüssel für einen systemweiten Zugriff auf den Amazon Kindle Touch. Aufgrund der Schwere des Fehlers, welcher natürlich auch eine potentielle Sicherheitslücke darstellt, wird Amazon das Problem vermutlich mit dem nächsten Firmwareupdate beseitigen.
Beim ersten inoffiziellen Programm für den Kindle Touch handelt es sich um eine To-Do Liste. Die App nennt sich WaffleTodos und wurde in HTML 5 geschrieben. Um sie zum Laufen zu bringen, muss man den eigentlichen Jailbreak gar nicht installieren, da die App dies selbst macht. Das Programm nimmt nur drei Einträge in einer Datenbank vor und sollte daher recht gefahrlos auszuprobieren sein.
Aktuell scheinen die Entwickler auszutesten, was am Kindle Touch nun überhaupt möglich ist. In weiterer Folge – so hoffen wir zumindest – wird mit dem Jailbreak auch die EPUB-Unterstützung Einzug halten. Man sollte den Atem aber nicht anhalten, da es sich hier um einen größeren Eingriff ins System handelt und es vermutlich noch viel Zeit in Anspruch nehmen wird. Will man einen eBook Reader mit EPUB-Support, dann sollte man sich daher einen kaufen, welcher dies gleich von Haus aus mitbringt.
Der Kindle Touch reiht sich mit dem Jailbreak nun jedenfalls in die Modding-Community zum Barnes & Noble Nook und Sony PRS-T1 ein. Der Amazon eBook Reader läuft zwar nicht mit Android, aber aufgrund der großen Popularität in den USA dürfte es nicht lange dauern, bis es zahlreiche eigens angepasste Apps bzw. umfassende Systemmodifikationen dafür gibt.
Für Österreich und Deutschland gibt es bisher noch immer keinen angekündigten Liefertermin. Damit überlässt Amazon das Weihnachtsgeschäft der Konkurrenz von Sony und Kobo, welche beide mit hervorragenden eBook Readern in unseren Testberichten überzeugen konnte. Aktuell rechnen wir allerdings noch im ersten Quartal 2012 mit dem Erscheinen des Kindle Touch in Europa.
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Bei Moddern steht ja gerade der Sony PRS-T1 aufgrund des Android-Betriebssystems ganz hoch im Kurs. Der Sony Reader ist allerdings nicht das erste Android-Gerät, welches modifiziert werden kann – schon der Barnes & Noble Nook Touch hat den Weg diesbezüglich geebnet. Aber es braucht nicht unbedingt Android für eine aktive Modder-Community. Auch der Amazon Kindle hatte in der Vergangenheit Firmware-Modifikationen verpasst bekommen.
Allen voran ist hier Duokan zu nennen, welches einige Verbesserungen mitbringt, aber leider nur auf Chinesisch und Englisch verfügbar ist. Aufgrund des völlig neu entwickelten Systems der neuen Kindle Modelle, kann die Modifikation leider nicht mehr verwendet werden. Das ist zum Glück aber nicht das Ende der Geschichte. Der Programmierer Yifan Lu hat den Kindle Touch nun geknackt.
Wie sich dank des “Jailbreaks” herausstellt, wurde das System tatsächlich grundlegend verändert. Auf seiner Homepage schreibt Lu: “Viele Teile des Betriebssystems sind nicht mehr in Java geschrieben, sondern in HTML5 und Javascript. Tatsächlich sind weite Teile der Benutzeroberfläche nur getarnte Webseiten. Als Beispiel: Der Passwort-Bildschirm, die Suchleiste, der Browser (ist nur eine HTML-Seite mit einem Frame), der WLAN-Bildschirm und sogar der Musik-Player.”
Die Tatsache, dass hier auf HTML5 und Javascript gesetzt wird, ist sehr vielversprechend und die Erweiterungsmöglichkeiten potentiell sehr groß. So können ohne besonders großen Aufwand Menüs und Layouts angepasst werden. Als nächstes steht dann hoffentlich die Einarbeitung einer EPUB-Unterstützung an.
Auf den deutschen und österreichischen Marktstart des Kindle Touch warten wir übrigens noch immer. Amazon hat bisher keine Informationen zu einem möglichen Europastart preisgegeben.
Ein (relativ unspektakuläres) Video des Jailbreak findest du unter “Alles lesen”.
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Amazon ist immer sehr schnell wenn es darum geht Erfolgsmeldungen zu veröffentlichen, welche das eigene Kindle Portfolio betreffen. Diesmal geht es um den vergangenen Black Friday Einkaufstag in den USA. Amazon hat nach eigener Aussage gleich vier Mal so viele Kindle verkauft wie zum letztjährigen Black Friday.
Allzu verwunderlich sollte das aber eigentlich nicht sein, denn im letzten Jahr hatte man insgesamt nur zwei Kindle Geräte im Angebot (Kindle 3, Kindle DX), während man heuer gleich fünf Geräte im Angebot hat (Kindle 3, Kindle DX, Kindle 4, Kindle Touch, Kindle Fire). Besonders das Kindle Fire Tablet dürfte sich hier als besonderes Zugpferd erwiesen haben, wenn man den vielen Gerüchten zu den Verkaufszahlen glauben darf. Amazon will in diesem Weihnachtsgeschäft angeblich 6 Millionen Stück des 7 Zoll Tablets verkaufen.
Zum jüngsten Erfolg der Kindle-Familie melden sich gleich mehrere Personen zu Wort:
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Gestern haben wir schon das Fazit von Engadget zum Amazon Kindle Touch hier beschrieben. Dieses fiel im Großen und Ganzen nicht allzu positiv aus – aber auch nicht wirklich negativ. Engadget war nur eben nicht sonderlich begeistert von den (wenigen) Neuerungen. Grund genug um einen Blick auf zwei weitere englischsprachige Tests zu werfen, um zu sehen was andere Tester vom Kindle Touch halten.
The Verge schreibt im Fazit: “Insgesamt mag ich den Kindle Touch sehr. Von der Hardware fand ich den Nook Touch schneller und angenehmer zu halten und von der Software intuitiver und erwachsener (abgesehen vom tollen neuen (X-Ray”). Wenn ich aber sofort einen Touchscreen eInk-Reader benötigen würde, dann würde ich den Kindle ohne zu zögern kaufen – Heimat ist wo das Ökosystem ist und hier gibt es auch keine Nachteile, nur persönliche Vorlieben. Trotzdem, brauche ich wirklich einen Touchscreen eInk-Reader? Das ist die eigentliche Frage. Besonders in Anbetracht von Nook Tablet und Kindle Fire, zwei tolle und billige Tablets, welche deutlich mehr als nur eBooks öffnen. Außerdem sieht eInk neben den immer größer und besser werdenden Handy-Displays etwas antiquiert aus. Es könnte sich auszahlen auf die nächste Generation von eInk-Displays zu warten, welche eine höhere Auflösung und Kontrast bieten und vielleicht auch die Reaktionszeit verbessern. Aber ich muss mir selbst vielleicht auch eingestehen, dass man am eInk möglicherweise niemals so gut lesen kann wie im echten Buch oder so gut damit interagieren kann wie am LCD – wenn du aber schon mal probiert hast im Sonnenlicht am LCD zu lesen, dann wirst du erkennen, dass eInk ein Geschenk des Himmels ist.”
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Der Amazon Kindle Touch wird in den USA bereits vorzeitig diese Woche ausgeliefert. Der Kindle Touch wird der zweite eInk Reader von Amazon sein, welcher in diesem Jahr auf den Markt kommt und wie sein Bruder, der Kindle 4, über einen 6 Zoll eInk-Pearl Bildschirm mit einer Auflösung von 800×600 Pixel verfügen. Im Gegensatz zum Kindle 4 wird der Kindle Touch – wie der Name schon verrät – über einen Touchscreen verfügen. Zum Einsatz kommt die gleiche Infrarot-Displaytechnologie wie beim Sony PRS-T1 oder Kobo Touch.
Engadget hatte schon vor dem offiziellen Marktstart die Möglichkeit ein Exemplar des heiß erwarteten eBook Readers zu testen. Das Testfazit lautet sinngemäß aus dem Englischen übersetzt wie folgt:
“Trotz der apokalyptischen Schlussfolgerungen, welche den Tod von dedizierten eBook Readern aufgrund der Tablet-Konkurrenz voraussagen, ist der Kampf hitziger denn je. Amazon alleine bietet schon drei solcher Geräte: Kindle 4, Kindle Touch und Kindle Keyboard. Also – hebt sich der Kindle Touch vom Rest ab? In einem Wort: ‘Nah’. Es gibt viele positive Dinge: das Dual-Touch Display, die X-Ray Suchfunktion die Audiounterstützung und eine 3G-Option; aber es gibt hier nichts warum man den Nook Touch, Sony PRS-T1, Kobo Touch oder sogar den Kindle Keyboard ersetzen sollte. Der Kindle Touch ist so gut wie jeder andere Touch-Reader da draußen, aber er hat nichts außergewöhnliches an sich – den Preis miteingeschlossen.
Jene die wirklich ein absolutes Einsteigergerät haben möchten, sollten einen Blick auf den Kindle 4 werfen – so lange man auf Funktionen wie den Touchscreen oder die Audiounterstützung verzichten kann. Der Kindle Touch startet bei 99 US-Dollar – dem selben Preis wie der Nook Touch. Man sollte aber bedenken, dass dies der Preis für die werbegestützte WiFi-Version ist und der Nook mit dem kürzlich erschienenen Softwareupdate ein ernstzunehmender Konkurrent zum diesjährigen Weihnachtsgeschäft ist. Die Preise gehen hier natürlich noch weiter nach oben – ohne die Werbestützung kostet der Kindle Touch 139 US-Dollar. Das 3G-Modell schlägt mit 149 US-Dollar für die Werbeversion bzw. 189 US-Dollar für die werbefreie Version zu Buche. Das ist natürlich alles noch leistbar – dank der Umsätze die Amazon vom Verkauf der Inhalte macht; aber unterm Strich stiehlt der Kindle Touch niemandem die Show, obwohl es sich am Papier anders liest.”
Tja, was soll man dazu sagen? Begeisterung sieht anders aus. Die Erwartungen an die neuen Kindle Produkte waren natürlich enorm und besonders der niedrige Preis war hier ein wichtiger Faktor, welcher für Amazon gesprochen hat. In der Zwischenzeit hat allerdings Barnes & Noble den Druck erhöht und die Preise ebenfalls purzeln lassen, sodass Amazons Produkte offenbar nicht mehr so glänzen wie zuvor. Bevor man hier aber noch irgendwelche voreiligen Schlüsse zieht, sollte man natürlich noch andere Testberichte abwarten.
Bis dahin kannst du dir rund 10 Minuten mit dem Testvideo von Engadget vertreiben, welches du unter “Alles lesen” findest. Das vollständige, englischsprachige Review findest du hier.
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Nachdem wir häufig von Lieferverzögerungen und Problemen zum Marktstart verschiedener Hersteller und Händler berichten, wollen wir auch mal ein positives Beispiel nennen: Amazon scheint den Kindle Touch in den USA früher auszuliefern als ursprünglich angekündigt.
Der offizielle Marktstart war für 21. November angedacht, allerdings berichtet Nathan vom eBook Reader Blog, dass er soeben eine E-Mail von Amazon erhalten hat, welche eine Auslieferung am 15. oder 16. November vorsieht.
Das wäre nicht das erste Mal, dass Amazon einen Produktstart vorzieht und die Vorbestellungen vorzeitig ausliefert. Bereits der Kindle 4 wurde früher ausgeliefert als erwartet – sogar hier in Deutschland und Österreich. Meine Vorbestellung flatterte beispielsweise fast eine Woche früher als erwartet ins Haus.
Der vorgezogene Marktstart ist auf jeden Fall kein Fehler, denn der auf 99 Euro preisgesenkte Barnes & Noble Nook Touch könnte ein riesiges Moment für sich gewinnen, wenn man ihm das Feld – selbst für nur eine Woche – einfach überlässt. Abgesehen vom Preis muss sich der Kindle Touch nämlich noch beweisen, denn bei der Pressekonferenz Ende September führte Amazon alle neu vorgestellten Geräte mit eiserner Hand vor und ließ Journalisten nicht etwa selbst rumprobieren. D.h. bisher hatte noch niemand die Möglichkeit den Kindle Touch auch tatsächlich zu testen.
Gestern haben wir außerdem spekuliert, ob der Kindle Touch noch vor Weihnachten in Deutschland und Österreich erhältlich sein wird. Die Marktsituation ist hier nicht minder kritisch, denn inzwischen buhlen drei weitere Mitbewerber am deutschspraigen Markt um die Gunst der Kunden/innen – und hier hat der Amazon Kindle nicht den riesigen Vertrauensbonus, welchen er in den USA genießt. Es wäre also mit Sicherheit kein Fehler den deutschen Markt noch dieses Jahr zu versorgen.
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Vor wenigen Tagen haben wir davon berichtet, dass Kobo einen eigenen Verlagsservice starten will, welcher im Jahr 2012 ähnlich Amazons Verlagsarm einen vollständigen Service zur Buchveröffentlichung für Autoren liefern soll. Nun geht Kobo den Weg, welchen Amazon geebnet hat, noch ein Stück weiter. Der Kobo Touch wird in den USA als werbegestütztes Modell erhältlich sein.
Der sogenannte “Kobo Touch with Offers” wird zum Preis von 99 US Dollar angeboten und ist damit um 30 US-Dollar billiger als die werbefreie Version. Das entspricht weitestgehend der Preisgestaltung welche Amazon bei den “Special Offer”-Modellen ebenfalls pflegt.
Aus dem Englischen übersetzt, heißt es auf der Kobo Homepage zur Platzierung der Werbung sinngemäß: “Der ‘Kobo Touch with Offers’ zeigt dir gesponsorte Werbeanzeigen und wertvolle Angebote an, wenn dein Reader ausgeschalten oder im Stand-By-Modus ist, sowie an anderen diskreten Plätzen, welche sich immer außerhalb des Lese-Erlebnisses befinden, wie z.B. am unteren Teil des Homescreens. Der ‘Kobo Touch with Offers’ ist aktuell nur für Kunden/innen in den USA und nur in der Farbe Schwarz erhältlich. Abgesehen davon bietet der ‘Kobo Touch with Offers’ das gleiche Lese-Erlebnis wie der populäre Kobo Touch”.
Das liest sich alles sehr vertraut und erinnert stark an die aktuelle Werbegestaltung am Kindle 4. Warum auch nicht? Die werbegestützten Kindle-Modelle sind innerhalb kürzester Zeit zu den meistverkauften Artikeln bei Amazon aufgestiegen und verkaufen sich besser als die werbefreien Modelle. Mit einem Preis von 99 US-Dollar ist der Kobo Touch nun gleich teuer wie der neue Amazon Kindle Touch oder der kürzlich preisgesenkte Barnes & Noble Nook Touch.
Für Europa werden solche Angebote noch warten müssen, denn hier dürfte der eBook-Markt schlichtweg noch zu klein sein, als dass sich Werbeeinblendungen für Werbetreibende auszahlen. In Deutschland und Österreich wurde der Kobo Touch erst kürzlich auf 129 Euro im Preis gesenkt. In unserem Test konnte der Reader mit ausgezeichneter Textanpassung und innovativen Funktionen überzeugen und sich die Note Gut (1,7) erkämpfen.










