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Amazon Kindle Fire

Gerücht, Tablet »

[ 10. Mai 2012 | geschrieben von Oliver | Keine Kommentare ]

Einen Stammplatz in der Welt der Gerüchte konnte sich das iPad Mini in den vergangenen Monaten erkämpfen. So gab es doch bereits mehrfach Andeutungen und Anzeichen, dass das iPad einen kleinen Bruder im 7 Zoll Format bekommen könnte. Nach der Präsentation des neuen iPads (3. Generation) im März diesen Jahres wurde es ein wenig still um das Mini-Tablet, denn vergangenen Gerüchten zufolge hätte dieses gemeinsam mit dem iPad 3 vorgestellt werden sollen. Nun ist das iPad Mini zurück auf dem Gerüchteradar und soll bereits diesen Sommer erhältlich sein.

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Gerücht, Tablet »

[ 25. März 2012 | geschrieben von Oliver | 3 Kommentare ]

Schon lange halten sich die Gerüchte, dass das in den USA so erfolgreiche Kinde Fire 2012 auch in Europa erscheinen würde. Dies wäre auch absolut logisch, konnten doch Übersee bereits mehrere Millionen Stück des Amazon Tablets verkauft werden. Der Erfolg hatte außerdem zur Folge, dass Apple eventuell sogar an einer 7,85 Zoll Version seines iPads werkt. Vor allem der niedrige Preis von $199 war für viele, welche sich kein iPad leisten wollten, äußerst attraktiv. Nun gibt es neuerlich Gerüchte, dass das Amazon Kindle Fire endlich vor der Einführung in Europa stehen könnte.

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eBook Reader, Marktanalyse »

[ 21. Januar 2012 | geschrieben von Oliver | Keine Kommentare ]

Die RBC Financial Group hat kürzlich eine unlängst durchgeführte Studie rund um Amazons Kindle Fire veröffentlicht. Darin wurden unter anderem das Nutzerverhalten der Kunden, die Gründe für den Kauf eines Kindle Fires, das Kaufverhalten und die Gesamtzufriedenheit dieser abgefragt.

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[ 30. Dezember 2011 | geschrieben von Chalid | Keine Kommentare ]

Amazon hat wieder einmal eine neue Kindle-Domain registriert. Das hat der Technik-Blog Fusible herausgefunden. Die Domain lautet kindletutor.com und lässt Raum für neue Spekulationen für einen zukünftigen Kindle-Reader oder -Service zu.

Dem Namen nach könnte es sich bei einem neuen Kindle Tutor eBook Reader um ein Gerät handeln, welches speziell auf den Lehr- und Lernbetrieb ausgelegt ist. Ebenso wäre es aber möglich, dass es sich nur um einen Service handelt, nicht um ein eigenständiges Gerät.

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[ 26. Dezember 2011 | geschrieben von Chalid | Keine Kommentare ]

Apple versucht seit geraumer Zeit den eBook Markt zu erschließen und macht damit besonders Amazon das Leben schwer – zumindest in den USA. Dort konnten die Big Six, also die sechs größten Verlage der USA, mit Hilfe von Apple eine neue Preispolitik bei eBooks durchsetzen. Dank der neuen (höheren) Preise werden aber nun fünf der Verlage (und Apple) durch Kontrollorgane der EU und USA untersucht.

Trotz des, zum ersten iPad-Start, großen Einstiegs von Apple in den eBook-Markt, verlief das Geschäft vermutlich eher verhalten. Apple hatte zwar auf diversen Pressekonferenzen immer wieder imposante Download-Zahlen für eBooks aus dem iBooks-Store veröffentlicht, blieb aber eine genauere Analyse der Zahlen schuldig (Anteil an gratis Downloads etc.).

Mit dem Newsstand, welcher im Oktober seine Pforten eröffnet hat, will Apple das Blatt wenden und sich einem neuen Marktsegment zuwenden. Der Newsstand beinhaltet Zeitungen und Zeitschriften, welche speziell für iPad und/oder iPhone aufbereitet wurden. Im Gegensatz zu regulären eBooks, macht das Lesen dieser Medienform auf Tablets auch deutlich mehr Sinn, da problemlos Bilder, Videos und Audio eingebunden werden können, was bei der so erfolgreichen eBook-Belletristik eher nebensächlich ist.

Bisher hatte man zum Newsstand-Start immer nur ein paar Prozentzahlen zum Abo-Wachstum diverser Magazine geliefert bekommen, welche nicht zuletzt auch aufgrund einiger Aktionen zum Start des Angebots zustande gekommen sind und daher nicht unbedingt aussagekräftig für den möglichen langfristigen Erfolg waren. Nun sehen wir aber erstmals konkrete Zahlen eines Magazins:

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Firmware- und Softwareupdates, LCD, TFT, LED, ..., Tablet »

[ 25. Dezember 2011 | geschrieben von Chalid | Keine Kommentare ]

Das war ein kurzes Gastspiel für die neuen Amazon-Sicherheitsvorkehrungen beim Kindle Fire. Nachdem das letzte Update 6.2.1 kurzzeitig den Root-Zugriff auf das Tablet verhindert hat, kann man das begehrte Amazon-Tablet nun wieder rooten. Dadurch kann man z.B. alternative Firmware-Versionen aufspielen, welche nicht durch Amazon angepasst wurden.

Bei Android Police finden all jene von euch, welche ein Kindle Fire schon aus den USA importiert haben, die nötige Anleitung. Die Vorgehensweise in Videoform, folgend:

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[ 22. Dezember 2011 | geschrieben von Oliver | Keine Kommentare ]

Bis vor kurzem war es mit einem regulären Kindle Fire nicht möglich über den integrierten Silk-Browser auf die Website des Android-Markets zuzugreifen. Stattdessen wurde die Seite einfach geblockt und der User zu dem Amazon-eigenen App-Store umgeleitet – alles natürlich nur im Sinne des Nutzers um diesem den Zugang zu entsprechenden Apps zu erleichtern, die regulären Android Apps würden sowieso nicht funktionieren.

Beim Silk-Browser handelt es sich um einen Cloud-Computing-Browser, welcher die Daten des Nutzers zuerst über die Amazon Server umleitet, entsprechend bearbeitet und dann zum Kindle Fire schickt. Dadurch soll ein schnelleres und besseres Surferlebnis gewährleistet werden. Für vertrauliche Informationen, welche über das Internet am Kindle Fire bearbeitet werden (z.B. Internet-Banking), ist das aber natürlich nicht besonders vertrauenserweckend – besonders wenn man sieht, wie einfach es ist, den aufgerufenen Link zu manipulieren/umzuleiten.

Nun dürfte die Marketing-Abteilung von Amazon doch eingesehen haben, dass solche Praktiken in der Regel nicht unbedingt auf viel Gegenliebe bei den Kunden stoßen dürften und so hat man diese Restriktion mit dem vor zwei Tagen erschienenen Update wieder entfernt. Ein Zugriff auf den Android Market ist von nun an auch mit einem nicht gehackten Kindle Fire möglich. Dies änder natürlich nichts an der Tatsache, dass es sich für den Kindle Fire Benutzer lediglich um einen Schaufensterbummel handelt, denn anfangen kann man mit den Apps trotzdem weiterhin nichts. Einzige Abhilfe: man lädt einen der mittlerweile zahlreichen Kindle Fire Hacks, wie z.B. eingangs hier berichtet. Für alle anderen bleibt aber immer noch der doch umfangreiche Amazon-App-Store.

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[ 20. Dezember 2011 | geschrieben von Chalid | Keine Kommentare ]

Nach mehreren Bastelwochen durch die Modding-Community, welche in einem stabilen und einfachen Prozess resultiert haben, um das Kindle Fire zu rooten und Nutzer/innen damit allerhand Apps installieren und grundlegende Änderungen am System vornehmen zu lassen, macht das neueste Update 6.2.1 alle vergangenen Bemühungen wieder zunichte.

Das Kindle Fire wurde durch Amazon so eingestellt, dass Softwareupdates automatisch heruntergeladen und installiert werden, sobald man mittels WLan mit dem Internet verbunden ist. Das bedeutet, dass das Update früher oder später installiert werden wird – ob man will oder nicht. Nur wenn man bereits eine Amazon-fremde Android-Version auf das Gerät gespielt hat, kann man das umgehen.

Im Gegensatz zu früheren Updates kann man bei Version 6.2.1 nicht einfach wieder die üblichen Root-Schritte durchführen. Es ist nicht klar, ob Amazon hier absichtlich einen Riegel vorgeschoben hat, oder ob es das Resultat allgemein verbesserter Sicherheitsvorkehrungen ist.

Wenn das Update bereits installiert wurde, dann muss man nun abwarten, bis die Kindle-Hacker wieder einen Weg finden um den Root-Zugriff herzustellen.

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[ 15. Dezember 2011 | geschrieben von Chalid | 1 Kommentar ]

Normalerweise ist Amazon sehr geheimniskrämerisch was die Verkaufszahlen der Kindle Familie angeht. Besonders beim marktverändernden Kindle Fire Tablet sind Analysten aber nicht gerade geizig mit ihren Prognosen, womit man zumindest einen Richtwert dafür hat, wie viele Kindle Tablets verkauft werden. Die meisten Analysen sprechen hier von etwa 5 Millionen verkauften Geräten, alleine in dieser Weihnachtssaison.

Amazon bricht das Schweigen jetzt allerdings und veröffentlicht erstmals relativ konkrete Verkaufszahlen – und die sind nicht von schlechten Eltern. Seit 3 Wochen verkauft Amazon mehr als 1 Million Kindle pro Woche! Wenn man die Vorbestellungen hochrechnet und das so weiter geht, dann dürften die tatsächlichen Verkaufszahlen die Prognosen von 5-6 Millionen Kindle Fire noch locker übertreffen.

“Kindle Fire ist das erfolgreichste Produkt, welches wir jemals auf dem Markt gebacht haben – es ist seit 11 Wochen das am meisten verkaufte Produkt auf ganz Amazon, wir haben bereits Millionen Stück verkauft und wir stellen noch weitere Millionen her um die hohe Nachfrage zu befriedigen. Es ist sogar so, dass die Nachfrage steigt – Kindle Fire Verkäufe sind Woche für Woche, für die letzten 3 Wochen, weiter gestiegen. Kunden/innen kaufen Kindle Fire, weil es einfach zu bedienen ist und voll integrierte Services bestitzt, welche es ebenfalls einfach machen Dinge die sie lieben zu nutzen – Filme sehen, Bücher und Zeitschriften lesen, Musik hören, Apps herunterladen, Spiele spielen und im Internet surfen”, kommentiert Dave Limp, VP Amazon Kindle, die Entwicklung.

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Gerücht, Tablet »

[ 8. Dezember 2011 | geschrieben von Chalid | Keine Kommentare ]

Gestern haben wir berichtet, dass das Kindle Fire vermutlich ab Januar 2012 in Europa – genauer gesagt in Großbritannien – an den Start geht. Damit wäre das Vereinigte Königreich das zweite Land nach den USA, in welchem es das Tablet zu kaufen gibt. Kobo hat den britischen Markt mit dem Vox Tablet schon erschlossen, hatte aber den Vorteil des offenen Systems, weshalb man das Tablet nicht gesondert auf den englischen Markt anpassen musste. Für Amazon ist die Expansion da schon komplizierter. Neben dem Kindle-Store sind auch der Amazon App-Store for Android, sowie TV- und Film-Angebote tief ins System integriert.

Es scheint aber so, als ob Amazon hier keine Zeit verliert und die entsprechenden Dienste bereits anpasst, denn der Europastart im Januar wird mit einer weiteren Meldung nun umso wahrscheinlicher. Auf der anderen Seite des Globus, in Australien, soll das Tablet ebenfalls schon im Januar 2012 in den Handel kommen. Das meldet die australische Technik-Seite Smarthouse. Als Quelle für die Gerüchte wird ebenfalls nur eine namentlich nicht genannte Amazon-Quelle angegeben.

Aber trotz der Anonymität: Die englischsprachigen Märkte werden in der Regel oft innerhalb kurzer Zeit erschlossen. Es ist damit nicht verwunderlich, dass nach Großbritannien auch Australien das Amazon Tablet  bekommt. Der Deutschland- und Österreichstart dürfte indes noch etwas länger dauern. Die rechtliche Situation unterscheidet sich hierzulande sträker, weshalb wohl eine größere Anpassung und weitere Verhandlungen nötig sind. Dass der Start aber bereits angedacht ist, zeigt die Kontakter-Meldung, wonach Amazon nach einem Partner für das Roll-Out des Kindle Fire sucht.