Home » amazon kindle 4

amazon kindle 4

eBook Reader, Gewinnspiel, Zubehör »

[ 21. März 2012 | geschrieben von Chalid | 46 Kommentare ]

Heute dürfen wir euch einen kleinen Zubehörtest zu neuen Kindle 4 Hüllen vorstellen, welche uns freundlicherweise von Tuff-Luv zur Verfügung gestellt wurden. Gleich drei Stück an der Zahl sind es, welche es in deren Angebot gibt. Jede der drei Hüllen ist außerdem in verschiedenen Farbausführungen vorhanden. Das beste an der Sache: Es gibt je ein Exemplar zu gewinnen! Wie du daran teilnehmen kannst, erfährst du am Ende des Testberichts.

Alles lesen »

eBook Reader, eInk, LCD, TFT, LED, ..., Marktanalyse, Tablet »

[ 23. Dezember 2011 | geschrieben von Chalid | Keine Kommentare ]

Wie heute schon im anderen Artikel erwähnt, ist der Kindle 4 um 99 Euro das meistverkaufte Produkt bei Amazon.de. Das teilt Amazon Deutschland aktuell per Pressemeldung mit. Man merkt in der Veröffentlichung allerdings an, dass der Verkaufserfolg erst mit 1. November eingesetzt hat, nicht schon zum Marktstart im Oktober – wie dies beispielsweise in den USA beobachtet werden konnte.

“Das Interesse unserer Kunden am Kindle ist enorm – besonders seit dem Verkaufsstart des neuen 99-Euro-Kindle mit deutscher Menüführung. Mit dem Kindle, dem aktuell meistverkauften Produkt auf Amazon.de, ist nun das digitale Lesen in Deutschland angekommen”, sagt Jorrit Van der Meulen, Vice President Amazon EU Kindle. “Wie wir auch schon in Amerika und Großbritannien feststellen konnten, haben sich auch in Deutschland die Lesegewohnheiten der Kindle-Besitzer verändert: Deutsche Kunden, die auf dem Kindle lesen, kaufen dreimal so viele digitale und gedruckte Bücher wie zu der Zeit, als sie noch keinen Kindle besaßen.”

Leider ließ uns Amazon nicht wissen, wie gut die Verkaufszahlen genau sind. Weltbild hatte vor wenigen Tagen gemeldet, dass der eBook Reader 3.0 sich im hohen sechsstelligen Bereich verkaufen würde. Wenn der Absatz des Kindle 4 ebenfalls in diesen Regionen liegt, wäre das ein enormer Erfolg für den deutschen eBook-Reader-Markt und ein deutliches Signal, dass der Markt nun an Fahrt aufnimmt.

Der Kindle-Shop ist in den letzten Wochen auch um einige tausend eBooks reicher geworden. Während zur Veröffentlichung unseres Testberichts Ende Oktober rund 43.000 deutschsprachige Titel erhältlich waren, sind es inzwischen schon über 52.000.

Für 2012 steht außerdem der Marktstart der noch ausständigen Kindle-Geräte am Programm: Kindle Touch und Kindle Fire. Beide sind seit November lediglich in den USA erhältlich und Amazon gibt sich sehr schweigsam, was die Verfügbarkeit in Europa anbelangt. Wird rechnen hier aber spätestens zu Ostern mit der Einführung des Kindle Touch. Das Kindle Fire könnte sich noch etwas verzögern, da die entsprechenden digitalen Angebote, welche tief ins System des Tablets integriert sind, noch auf den deutschsprachigen Markt angepasst werden müssen.

eBook Reader, eInk, Marktanalyse »

[ 6. Dezember 2011 | geschrieben von Chalid | 2 Kommentare ]

Die Abwärtsspirale bei den Preisen für eBook Reader in den USA hält an. Anfang September hat Amazon mit den neuen Kindle Readern (inkl. Werbung) für 79 bzw. 99 US-Dollar die magische 100 US-Dollar-Grenze unterboten. Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten: Barnes & Noble hat den Preis für den Nook Touch ebenfalls auf 99 US-Dollar gesenkt (und fährt damit vermutlich deutliche Verluste ein). Der Letzte im 99 US-Dollar-Bund war Kobo, welche ebenfalls eine werbegestützte Version des Kobo Touch auf den Markt gebracht haben.

Nun ist es auch bei Sony so weit. Mit Dezember wurde der Preis für den Sony PRS-T1 von 149 US-Dollar auf 129 US-Dollar gesenkt. Der US-Computerriese Dell hat den Sony PRS-T1 aber seit kurzem ebenfalls im Sortiment und unterbietet die UVP nochmal deutlich. Auf der Dell-Homepage kann man den Sony Reader aktuell für nur 99 US-Dollar erwerben. Ein absolutes Schnäppchen.

Es scheint so als ob sich der Preis für eBook Reader in den USA auf 99 US-Dollar einpendeln würde. Zwar handelt es sich beim Dell-Preis vermutlich nur um eine temporäre Preissenkung bzw. Aktion, aber es zeigt auf jeden Fall wohin der Weg geht.

Auch in Europa gehen die Preise runter – allerdings nicht in gleichem Umfang wie in den USA. Hierzulande haben sich die eInk-eBook-Reader-Preise durchschnittlich auf etwa 125-130 Euro eingependelt. Die 100 Euro Grenze unterbietet im Moment lediglich der Amazon Kindle 4. Über kurz oder lang werden sich die Preise aber auch bei uns an die 100 Euro Grenze annähern. Heuer sollte man aber nicht mehr damit rechnen. Dazu ist der Konkurrenzdruck einfach noch zu niedrig. USA-Reisende sollten beim PRS-T1 um 99 US-Dollar jedenfalls zuschlagen. Günstiger geht’s nicht mehr.

eBook Reader, eInk, LCD, TFT, LED, ..., Marktanalyse, Tablet »

[ 28. November 2011 | geschrieben von Chalid | Keine Kommentare ]

Amazon ist immer sehr schnell wenn es darum geht Erfolgsmeldungen zu veröffentlichen, welche das eigene Kindle Portfolio betreffen. Diesmal geht es um den vergangenen Black Friday Einkaufstag in den USA. Amazon hat nach eigener Aussage gleich vier Mal so viele Kindle verkauft wie zum letztjährigen Black Friday.

Allzu verwunderlich sollte das aber eigentlich nicht sein, denn im letzten Jahr hatte man insgesamt nur zwei Kindle Geräte im Angebot (Kindle 3, Kindle DX), während man heuer gleich fünf Geräte im Angebot hat (Kindle 3, Kindle DX, Kindle 4, Kindle Touch, Kindle Fire). Besonders das Kindle Fire Tablet dürfte sich hier als besonderes Zugpferd erwiesen haben, wenn man den vielen Gerüchten zu den Verkaufszahlen glauben darf. Amazon will in diesem Weihnachtsgeschäft angeblich 6 Millionen Stück des 7 Zoll Tablets verkaufen.

Zum jüngsten Erfolg der Kindle-Familie melden sich gleich mehrere Personen zu Wort:

Alles lesen »

eBook Reader, eInk, Tests, Previews, ... »

[ 15. November 2011 | geschrieben von Chalid | Keine Kommentare ]

Der Amazon Kindle Touch wird in den USA bereits vorzeitig diese Woche ausgeliefert. Der Kindle Touch wird der zweite eInk Reader von Amazon sein, welcher in diesem Jahr auf den Markt kommt und wie sein Bruder, der Kindle 4, über einen 6 Zoll eInk-Pearl Bildschirm mit einer Auflösung von 800×600 Pixel verfügen. Im Gegensatz zum Kindle 4 wird der Kindle Touch – wie der Name schon verrät – über einen Touchscreen verfügen. Zum Einsatz kommt die gleiche Infrarot-Displaytechnologie wie beim Sony PRS-T1 oder Kobo Touch.

Engadget hatte schon vor dem offiziellen Marktstart die Möglichkeit ein Exemplar des heiß erwarteten eBook Readers zu testen. Das Testfazit lautet sinngemäß aus dem Englischen übersetzt wie folgt:

“Trotz der apokalyptischen Schlussfolgerungen, welche den Tod von dedizierten eBook Readern aufgrund der Tablet-Konkurrenz voraussagen, ist der Kampf hitziger denn je. Amazon alleine bietet schon drei solcher Geräte: Kindle 4, Kindle Touch und Kindle Keyboard. Also – hebt sich der Kindle Touch vom Rest ab? In einem Wort: ‘Nah’. Es gibt viele positive Dinge: das Dual-Touch Display, die X-Ray Suchfunktion die Audiounterstützung und eine 3G-Option; aber es gibt hier nichts warum man den Nook Touch, Sony PRS-T1, Kobo Touch oder sogar den Kindle Keyboard ersetzen sollte. Der Kindle Touch ist so gut wie jeder andere Touch-Reader da draußen, aber er hat nichts außergewöhnliches an sich – den Preis miteingeschlossen.

Jene die wirklich ein absolutes Einsteigergerät haben möchten, sollten einen Blick auf den Kindle 4 werfen – so lange man auf Funktionen wie den Touchscreen oder die Audiounterstützung verzichten kann. Der Kindle Touch startet bei 99 US-Dollar – dem selben Preis wie der Nook Touch. Man sollte aber bedenken, dass dies der Preis für die werbegestützte WiFi-Version ist und der Nook mit dem kürzlich erschienenen Softwareupdate ein ernstzunehmender Konkurrent zum diesjährigen Weihnachtsgeschäft ist. Die Preise gehen hier natürlich noch weiter nach oben – ohne die Werbestützung kostet der Kindle Touch 139 US-Dollar. Das 3G-Modell schlägt mit 149 US-Dollar für die Werbeversion bzw. 189 US-Dollar für die werbefreie Version zu Buche. Das ist natürlich alles noch leistbar – dank der Umsätze die Amazon vom Verkauf der Inhalte macht; aber unterm Strich stiehlt der Kindle Touch niemandem die Show, obwohl es sich am Papier anders liest.”

Tja, was soll man dazu sagen? Begeisterung sieht anders aus. Die Erwartungen an die neuen Kindle Produkte waren natürlich enorm und besonders der niedrige Preis war hier ein wichtiger Faktor, welcher für Amazon gesprochen hat. In der Zwischenzeit hat allerdings Barnes & Noble den Druck erhöht und die Preise ebenfalls purzeln lassen, sodass Amazons Produkte offenbar nicht mehr so glänzen wie zuvor. Bevor man hier aber noch irgendwelche voreiligen Schlüsse zieht, sollte man natürlich noch andere Testberichte abwarten.

Bis dahin kannst du dir rund 10 Minuten mit dem Testvideo von Engadget vertreiben, welches du unter “Alles lesen” findest. Das vollständige, englischsprachige Review findest du hier.

Alles lesen »

eBook Reader, Marktanalyse »

[ 10. November 2011 | geschrieben von Chalid | 2 Kommentare ]

Einige Blogs berichten soeben, dass Amazon bei der Herstellung des Kindle 4 Geld verliert. In Wirklichkeit dürfte aber Gegenteil der Fall sein. iSuppli hat die Produktionskosten des Kindle 4 mit 84 US-Dollar berechnet. Der Reader kostet in den USA regulär 109 US-Dollar. Damit macht Amazon selbst mit Versand und Service mit hoher Wahrscheinlichkeit jedenfalls keinen Verlust beim Verkauf.

Knapper sieht es da schon für die werbegestütze Version aus. Amazon verkauft das “Special Offers”-Modell für 79 US-Dollar, womit man auf den ersten Blick erstmal zumindest 5 US-Dollar Verlust einfährt. Was aber einige unserer Kollegen in anderen Blog offenbar gerne vergessen, dass die Werbeschaltungen natürlich auch Geld einbringen. Die Frage ist nur: Wie viel?

Nachdem Amazon bereits beim Vorgängermodell Erfahrung sammeln konnte, was Werbung am Lesegerät angeht und das System inzwischen noch weiter ausgebaut hat, darf man annehmen, dass selbst die 79-US-Dollar-Version zumindest kostendeckend produziert wird.

Interessanter sieht es hier schon beim Konkurrenten Barnes & Noble aus. Der Buchhändler hat den Preis für den Nook Touch auf 99 US-Dollar gesenkt, um mit der Konkurrenz von Amazon mithalten zu können. Der Nook besitzt allerdings einen Touchscreen und eine Speicherkartenerweiterung. Außerdem dürfte für die Nutzung von Android eine Lizenzgebühr an Microsoft fällig werden. Richtig gelesen, Microsoft. Der Softwaregigant hebt aufgrund potentieller Patentverletzungen Lizenzzahlungen von Android-Nutzern ein. Zuguterletzt ist auch noch zu beachten, dass Barnes & Noble den Nook Touch in einem deutlich geringeren Volumen produziert und damit die Materialkosten vermutlich auch höher sein dürften. Unterm Strich scheint es jedenfalls so, als ob Barnes & Noble hier deutlich riskanter agiert als Amazon.

Die Kosten des Kindle 4 im Detail:

Alles lesen »

eBook Reader, Eigene Tests, eInk »

[ 23. Oktober 2011 | geschrieben von Chalid | Keine Kommentare ]

Monatelang wurde darüber spekuliert wann Amazon endlich den neuen Amazon Kindle auf den Markt bringen würde. Am 28. September 2011 war es dann so weit und Amazon hat nicht nur einen Kindle, sondern gleich drei neue Modelle vorgestellt. Der Kindle 4 ist eines dieser Modelle und stellt eine der kostengünstigsten Möglichkeiten dar, um einen eBook Reader zu erwerben. Für nur 99 Euro ist der Kindle 4 direkt bei Amazon erhältlich.

Allerdings muss man sich fragen, ob sich die Investition überhaupt auszahlt, oder man besser nochmal 50 Euro drauflegt und sich einen Kobo Touch oder Sony PRS-T1 holt, denn der Kindle 4 wurde im Funktionsumfang stark beschnitten, um den geringen Preis realisieren zu können. Im nachfolgenden Test erfährst du alles Wissenswerte.

Alles lesen »

eBook Reader, HowTo »

[ 22. Oktober 2011 | geschrieben von Oliver | Keine Kommentare ]

Da der günstigste Kindle der neuen Reihe weder über ein physikalisches Keyboard noch über einen Touchscreen verfügt, muss man mit ein paar wenigen Tasten auskommen. Umso wichtiger, die gängigsten Tastenkombinationen zu kennen um trotzdem mühelos durch den eBook-Reader Alltag zu navigieren.

Amazon hat hierfür eine eigene Hilfe-Seite eingerichtet, welche wir für euch zusammen gefasst haben. Zum gesamten Inhalt geht es hier.

Die Zusammenfassung gibt es nach dem Break.

Alles lesen »

eBook Reader, eBooks, eInk, Marktanalyse »

[ 20. Oktober 2011 | geschrieben von Chalid | 1 Kommentar ]

Da ist uns eine eBook-Meldung zur Frankfurter Buchmesse ja fast entgangen: Deutsche Amazon Kindle Besitzer/innen lesen mehr als sonstige Amazon-Kunden/innen. Das hat Amazon-Deutschland in einer Pressemeldung am 12. Oktober mitgeteilt.

Demnach kaufen Kindle Besitzer/innen, 6 Monate nach dem Deutschland-Start des Amazon Lesegeräts, rund drei mal so viele Bücher wie zu der Zeit, als sie noch keinen Kindle besessen haben. “In Deutschland sehen wir dieselben positiven Trends wie in den USA und Großbritannien – Kunden, die einen Kindle besitzen, kaufen viel mehr Bücher als zuvor. Leser schätzen den Kindle, weil sie Bücher bequem in weniger als 60 Sekunden herunterladen können – entweder direkt mit dem Kindle oder mit den kostenlosen Kindle Lese-Apps für iPhone, iPad oder Android-basierten Endgeräten – und weil sie mit dem Kindle ihre komplette Bibliothek immer dabei haben”, sagt Jorrit Van der Meulen, Vize Präsident Amazon EU Kindle.

Und auch der Erfolg des jüngsten Mitglieds der Kindle-Familie in Deutschland findet Erwähnung. Der Kindle 4 ist aktuell das meistverkaufte Elektronikprodukt auf Amazon.de. “Mit dem ersten Kindle mit deutschsprachiger Menüführung – der zugleich der leichteste, schnellste, und für nur 99 Euro auch der günstigste Kindle aller Zeiten ist – sehen wir nun, dass immer mehr Leser das einmalige Kindle-Leseerlebnis für sich entdecken. Schließlich liest man auf dem E Ink-Display wie auf echtem Papier – auch bei hellem Sonnenschein ganz ohne Reflexion”. Normaler Marketing-Talk also. Aber es stimmt zumindest, dass der Preis von 99 Euro für ein eInk-Pearl Lesegerät ausgesprochen niedrig ist. Noch etwas günstiger bekommt man den Kindle bei unserem Partner MexxBooks, welche die werbegestützte Version für 79 Euro im Angebot haben.

Leider verliert Amazon weiterhin kein Wort darüber wie es mit den restlichen Kindle Modellen aussieht. Kindle Touch (3G) und Kindle Fire sind zwar auch in den USA noch nicht erhältlich, aber dort zumindest vorbestellbar. Für Europa gibt es bis heute keinerlei Informationen zu einem möglichen Marktstart, weshalb man wohl erst mit Anfang 2012 damit rechnen darf.

eBook Reader, Sonstiges »

[ 8. Oktober 2011 | geschrieben von Chalid | Keine Kommentare ]

Es hat sich schon vor wenigen Wochen abgezeichnet, als der Chef des französischen Verlagshauses Hachette Livre in einem Radiointerview den Start des Kindle Stores in Frankreich angekündigt hatte. Damals war von 8. Oktober die Rede, wobei nicht ganz klar war, ob er vom neuen Kindle 4 oder vom Kindle 3 sprach (der Kindle 4 war damals noch nicht angekündigt).

Wie sich nun herausstellt, war die Aussage im Interview (beinahe) richtig. Amazon hat gestern, am 7. Oktober, den Kindle Store auf der französischen Homepage gestartet. Der Kindle Store führt 35.000 französische Bücher, wobei 4.000 Stück kostenlose Klassiker sind. Zum Vergleich: Beim Deutschlandstart hatte Amazon rund 25.000 deutschsprachige Bücher im Angebot.

Als eReader bietet Amazon einzig den Kindle 4 an – weder der “alte” Kindle Keyboard, noch die Kindle Touch Modelle oder der Kindle Fire scheinen irgendwo bei Amazon.fr auf. Damit ereilt auch dem französischen Shop das gleiche Schicksal wie allen anderen nicht-amerikanischen Amazon-Ablegern. Amazon Frankreich ist nach den USA, England und Deutschland/Österreich die vierte Niederlassung, welche einen Kindle-Store bekommen hat.

Wenn man den weiteren Gerüchten glauben darf, dann wird Spanien das nächste europäische Land mit einem eigenen Kindle-Store sein.