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[ 24. November 2011 | geschrieben von Chalid | Keine Kommentare ]

Eines der größten Probleme des Sony PRS-T1 ist die glänzende Oberfläche. Für einen eBook Reader ist ein solcher Glanz nicht nur unpraktisch, sondern auch störend. Natürlich ist das nicht für Jede/n ein Problem, aber generell ist eine matte Oberfläche in diesem Marktbereich doch vorzuziehen.

Glücklicherweise gibt es Hersteller von Folien (auch Skins genannt), welche Abhilfe schaffen können. Nachteil: Diese Anbieter befinden sich ausnahmslos im Ausland. Im Falle von Decalgirl, in den USA.

Macht aber nichts. Ich habe die Folie bestellt, um sie für euch zu testen. Dazu habe ich mich für eine matt-schwarze Folie entschieden, da ich mit der Farbwahl des PRS-T1 an und für sich zufrieden bin. Decalgirl bietet aber auch viele unterschiedliche Motive, sodass man seinen eBook Reader wunderbar personalisieren kann.

Die Bestellung habe ich nachmittags am 14. November abgeschickt, am 16. November wurde sie verschickt und am 23. November war sie bereits bei mir. Kostenpunkt: 19,99 US-Dollar für die Folie, 9,6 US-Dollar für den Versand. Paypal hat mir unterm Strich 22,26 Euro in Rechnung gestellt. Die Sendung ging ohne Probleme durch den Zoll – der Warenwert ist an der Außenseite vermerkt.

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[ 15. November 2011 | geschrieben von Chalid | Keine Kommentare ]

Forumbenutzer GisJu hat mich gestern auf einen interessanten Artikel bei Zeit-Online aufmerksam gemacht. Es geht darin um die Literaturwissenschaftlerin und Schriftstellerin Ruth Klüger, welche an der FU Berlin vor Studierenden über ihre Vorliebe für, und die Vorzüge von eBooks gesprochen hat. “Ich bekenne mich als begeisterte Konvertitin zum elektronischen Lesen”, lauteten ihre Worte.

Den anwesenden Zuhörern/innen (vorwiegend Erstsemester Germanistik) gefiel das aber offenbar weniger, denn da ließen einige Anwesende mit kritischen Wortmeldungen aufhören und auch sonst beschreibt Zeit-Online die Reaktion als eher negativ.

“Ich will Bücher verleihen können, in ihnen Anstreichungen vornehmen und die Anstreichungen anderer sehen können!”, lautete beispielsweise die Aussage eines Anwesenden. Ob wir digitale Texte nicht als billige Wegwerfprodukte verstehen, fragte jemand anderes kritisch.

Klüger konnte der Negativität nur wenig abgewinnen und gab zu verstehen: “Es ist sinnlos, diese Revolution zu beklagen (…) sie findet einfach statt”. Weiter nahm sie die emotionale Komponente etwas aus der Diskussion und sagte: “Wenn man es mal nicht als technisches, hässliches Ding sieht, dann ist der E-Book-Reader auch nur eine Bibliothek mit Büchern drin”; sowie: “Nur die Anhäufung von Objekten ist noch keine Kultur.”

Der Kommentar zu den Textmarkierungen ist allerdings schon beinahe ironisch, denn die Markierungen die man am eBook Reader im eBook vornimmt, kann man auf den meisten Geräten direkt mit Freunden und Bekannten im Internet teilen bzw. fremde Notizen werden sogar über diverse Community-Funktionen direkt im eigenen Text angezeigt. Der Buchverleih ist aber natürlich nach wie vor ein DRM-besetztes Thema, zu dem es bisher keine brauchbaren Lösungen gibt.

Trotz aller Euphorie Klügers für das digitale Buch sollte man der Vollständigkeit halber aber festhalten, dass sie selbst gerade erst einen 10-seitigen Essay im eBook-Format (siehe Bild) um 99 Cent veröffentlicht hat. Der Titel lautet passend zum Vortrag “Anders lesen – Bekenntnisse einer süchtigen E-Buch-Leserin”. Jetzt darf man sich natürlich fragen, ob der Vortrag an der Universität nicht einfach nur ein geschickter Marketingschachzug war, oder ob sie ohne Hintergedanken diese Überzeugung vertreten hat.

Was auch immer die genauen Hintergründe sind, mit einer Sache hat die Schriftstellerin mit Sicherheit Recht: Die Revolution findet statt. Hierzulande schleppender als auf den englischsprachigen Märkten, aber es geht vorwärts. Dass das eBook das klassische Papierbuch aber vollkommen ablösen wird, glaube ich persönlich nicht. Was denkst du?

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[ 16. Oktober 2011 | geschrieben von Chalid | 7 Kommentare ]

In der letzten Woche hatten wir ja kaum irgendwelche Statistiken hier auf der Seite, nur gut, dass Texttunes in Zusammenarbeit mit Thalia und GfK vor wenigen Tagen eine umfangreiche eBook-Statistik zum Deutschen Markt veröffentlicht hat. Wie im Bild zu sehen, ist das Ganze in Form eines Posters geschehen – nachfolgend schlüsseln wir das aber in Textform auf.

Während in den Jahren 2009 und 2010 nur 35% bzw. 49% über eBooks Bescheid wussten, ist die Zahl im Jahr 2011 auf 62% gestiegen. Davon geben 8% an, dass sie sehr gut informiert sind. 2009 sollen nur 830.000 eBooks verkauft worden sein, 2010 1,86 Millionen, für 2011 werden 3,72 Millionen prognostiziert, für 2012 7,03 Millionen. Damit sollen sich die eBook-Verkäufe bis 2012 beinahe vervierfacht haben. Ab dann wird bis 2015 jährlich mit einer Verdoppelung der Verkaufszahlen gerechnet. 33,09 Millionen eBooks sollen im Jahr 2014 verkauft werden.

Während im Jahr 2010 in Deutschland also nur knapp 2 Millionen eBooks mit einem Umsatz von 21,2 Millionen Euro verkauft wurden, waren es in den USA im gleichen Zeitraum 114 Millionen eBooks mit einem Umsatz von 327 Millionen Euro. Demnach betrug der Marktanteil von eBooks in den USA 2010 bereits 8,3%, während dies in Deutschland nur 0,4% waren. Für 2011 wird der Marktanteil aber schon auf 1,4% geschätzt, für 2012 auf 2,7% prognostiziert und bis 2015 soll er auf 6,3% wachsen.

Der eBook-Umsatz im ersten Halbjahr 2011 soll bereits 70% des Umsatzes vom Gesamtjahr 2010 betragen haben. Das entspricht 1,4 Millionen Stück bzw. 12,9 Millionen Euro.

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[ 29. September 2011 | geschrieben von Chalid | 9 Kommentare ]

Schon viele Male haben wir über Kobo und deren eReader berichtet, welcher in diesem Jahr das erste Mal auch im deutschsprachigen Raum erhältlich ist. Anlässlich der Markteinführung des Kobo Touch Edition verlosen wir hier auf CME.AT schon jetzt ein Exemplar! Dank unseres Lossystems habt ihr zahlreiche Möglichkeiten eure Gewinnchancen zu erhöhen!

Zunächst aber noch die wichtigsten Details zum Kobo eReader Touch Edition: Es handelt sich um einen 6 Zoll eBook Reader mit eInk-Pearl Display und einem Infrarot-Touchscreen. Der interne Speicher beträgt 2GB und kann mit einer Micro-SD-Karte erweitert werden. Dank eingebautem WLan-Modul kann man direkt am Gerät auf den eBook-Store von Kobo zugreifen und Bücher kaufen/herunterladen. Außerdem bietet der Kobo Touch mit dem Reading Life Service die Möglichkeit seinen Lesefortschritt aufzuzeichnen und mit Freunden und Bekannten zu teilen. In unserem kürzlich erschienenen Testbericht konnte der Kobo Touch durch eine Vielzahl neuer Features, aber auch dank bekannt solider Technik überzeugen und reiht sich mit der Note 1,7 in die Riege der besten verfügbaren eBook Reader ein. Die Gewinnspielteilnahme lohnt sich also!

Und so geht’s:

Die Verlosung findet mittels Lossystem statt. Lose können durch verschiedene Aktionen erworben werden.

Das Lossystem:

  • 1 Los: Facebook Fan von CME.AT werden
  • 1 Los: Google +1 in diesem Beitrag klicken
  • 2 Lose: Twitter Tweet mit folgendem Text schreiben “Gewinne einen Kobo Touch eReader @cmeat”
  • 2 Lose: Zwischen 3 und 5 Beiträge in unserem Forum verfassen
  • 5 Lose: 6 oder mehr Beiträge in unserem Forum verfassen

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[ 6. September 2011 | geschrieben von Chalid | 5 Kommentare ]

Man braucht eigentlich keine Studie um zu erkennen, dass der deutschsprachige eBook Markt in den letzten Jahren nur langsam in die Gänge gekommen ist und noch immer weit hinter dem US-Markt zurückliegt. Dennoch haben wir gleich zwei Studien dazu zur Hand.

Bei der ersten handelt es sich um eine der Unternehmensberater Simon Simon-Kucher & Partners welche 250 Personen mittels Online-Fragebogen befragt haben. Dabei stellte sich heraus, dass in den USA eBooks meist auf dedizierten Lesegeräten wie dem Amazon Kindle, B&N Nook oder Kobo Touch gelesen werden, wohingegen in Deutschland meist Smartphones oder Tablets dafür herhalten müssen. 71% der befragten Amerikaner wenden sich beim eBook-Kauf zuerst Amazon zu. Diese Diskrepanz zwischen deutschem und US-Markt ist aber nicht verwunderlich. Amazon ist in das normale Tagesgeschäft der US-Bevölkerung durch Essenszustellungen, exklusive Mobilfunkverträge etc. deutlich stärker eingebunden, als dies hierzulande der Fall ist. Dadurch ist die Vermarktung und der Vertrieb des Kindle natürlich auch deutlich einfacher als in Europa. Abgesehen davon ist das eBook-Angebot (besonders zum Start des Kindle) in den USA günstiger und umfangreicher.

Also keine großen Überraschungen hier. Bei der zweiten Studie sieht die Sache etwas anders aus.

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[ 27. Juli 2011 | geschrieben von Chalid | 1 Kommentar ]

Unsere Kaufberatung bietet schon einen guten Einblick in die gesamte Thematik rund um den eBook Reader. Sie ist allerdings absichtlich eher allgemein gehalten, um möglichst alle Bereiche abzudecken.

Heute wollen wir ein bisschen näher darauf eingehen, worauf man achten sollte, wenn man sich dazu entschlossen hat, einen eBook Reader zu kaufen. Zuvor empfehlen wir euch zum Einstieg die restlichen Punkte der Kaufberatung durchzulesen: Warum ein eReader?, Was ist ein eReader? und Was ist ein Tablet?.

Die Entscheidung für das richtige Lesegerät ist manchmal nämlich nicht so leicht wie man das gerne hätte. Daher versuchen wir mit unserer Zehn-Punkt-Liste etwas Ordnung in das Entscheidungschaos zu bringen.

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[ 9. Juli 2011 | geschrieben von Chalid | 5 Kommentare ]

Neben der Vorstellung des neuen Barnes&Noble Nook eBook Readers, ist die Neuauflage eines anderen US-Readers hierzulande etwas untergegangen: Der Kobo eReader Touch Edition.

Wie auch der neue Nook eReader, verfügt auch der Kobo eReader Touch Edition – wie der Name schon verrät – über einen Touchscreen. Aus Sonys Fehler mit PRS-600 & Co. haben nicht nur Sony und B&N gelernt, sondern auch Kobo, und haben den Reader mit einem Infrarot-Touchscreen ausgestattet. Das bedeutet, dass der volle Kontrast und Schwarzwert des neuen eInk-Displays ohne Einbußen zur Verfügung stehen.

Besonders eindrucksvoll sind die geringen Maße und das sehr niedrige Gewicht des 6-Zoll-eBook-Readers. Mit L 165 x B 114 x T 10 mm ist er etwa gleich groß wie der Sony PRS-650, aber wiegt mit nur 185 g deutlich weniger als andere Geräte in der Größenordnung (PRS-650: 215 g; Kindle: 241 g; Story HD: 208 g).

Besonderheiten bieten zudem die große Anzahl an einstellbaren Schriftarten (sieben Stück), unterschiedlich einstellbarer Schriftgrößen (17 Stufen) und der schnelle Freescale 508 Prozessor, welcher flüssigere PDF-Anzeigen (kein PDF-Reflow!) und Internet surfen ermöglicht.

Das alles gibt es zu einem Kampfpreis von nur 129 US-Dollar – fürs erste leider nur in den USA. Allerdings hat Kobo vor nicht allzu langer Zeit einen Europastart in Aussicht gestellt und auf der Kobo-Homepage ist zu lesen: “We believe the opportunity for “eReading” is global, and we are focused on rapidly expanding our global footprint. Kobo already has readers in 200 countries and counting”. Bleibt zu hoffen, dass Kobo das Versprechen bald einlöst.

Nach dem Break gibt es eine Vergleichstabelle mit dem Sony PRS-650 und Amazon Kindle, sowie ein Testvideo. Vergleichsvideos findest Du in unserem Forum.

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[ 29. Juni 2011 | geschrieben von Chalid | 26 Kommentare ]

Lange hat’s gedauert, doch nun ist es endlich so weit. Der lang erwartete iriver Story HD ist bei buch.de, bol.de und Thalia zum Preis von € 149,99 bestellbar. Bisher haben wir keine näheren Infos zur allgemeinen Verfügbarkeit, aber zumindest ist er laut Thalia-Homepage sofort lieferbar und eine positive Versandbestätigung liegt uns auch schon vor.

Schon länger hat einiges darauf hingedeutet, dass der Reader bald erscheint. So wurden im März ältere iriver eBook Reader in England abverkauft und im Mai hat der iriver Story HD die amerikanische FCC passiert. Aber bisher gab es nie genauere Informationen – bis heute. Wer also auch schon sehnsüchtig auf den neuen, hochauflösenden eReader gewartet hat, kann ihn nun bestellen.

Zur Erinnerung: Der iriver Story HD verfügt über ein besonders hochauflösendes Display (1024 x 768 Pixel), mit neuer eInk Technik von LG und kann in den Vergleichsbildern mit dem Kindle auch mit besseren Schwarzwert und Grautönen aufwarten. Weitere Details im Datenblatt und im Hands-On.

Sobald wir neue Informationen zur Verfügbarkeit und eine Bestätigung zum Erhalt haben, gibt es ein Update. Eine Vergleichstabelle zwischen Kindle, PRS-650 und Story HD findest du unter “Alles lesen”.

UPDATE: Die Lieferzeit hat sich soeben auf 1-2 Wochen geändert.

UPDATE 2: Nach der positiven Versandbestätigung, haben wir nun auch endlich die bestätigte Lieferung des eBook Readers. Wie von eReadern gewohnt, wird auch der iriver Story HD in spartanischer Ausstattung geliefert. Und ebenso wie der Kindle, wurde die Hardware des Readers nicht für den deutschen Markt angepasst, soll heißen: Der Story HD verfügt über eine QWERTY Tastatur. Weitere Einzelheiten sobald wir unser Exemplar in Händen halten.

UPDATE 3: Der Story HD wird nun endlich auch auf der Homepage von iriver gelistet: Link

UPDATE 4: iriver Story HD Testbericht online!

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[ 21. April 2011 | geschrieben von Chalid | 1 Kommentar ]

Vier Jahre lang mussten eBook-Leser und -Leserinnen hierzulande darauf warten, bis Amazon den Kindle mit den dazugehörigen Services auch direkt bei uns anbietet. Heute hat das Warten ein Ende: Der Kindle ist ohne Umwege über die USA direkt bei Amazon.de bestellbar. Dabei wurde der Preis zwar nicht nach dem Dollarkurs umgerechnet, sondern wie so oft üblich einfach 1:1 umgeschrieben, aber dennoch hat man gerade im Vergleich zur aktuellen Sony Serie einen deutlichen Preisvorteil.

Der Kindle mit WLan kostet 139€, für den Kindle mit WLan und 3G werden 189€ fällig.

Das bisher magere deutschsprachige Angebot des Kindle-Shops wurde damit einhergehend auch ausgebaut. So kann zum Auftakt auf 25.000 deutschsprachige eBooks zurückgegriffen werden. Alle führenden deutschen Verlage sind mit dabei. Das sei aber erst der Anfang, bekräftigt Deutschland-Geschäftsführer von Amazon, Ralf Kleber. Zum Vergleich: Mehr als 600.000 englische eBooks sind im Kindle-Store verfügbar.

Ob sich ein Kauf des erfolgreichen Kindles wirklich auszahlt, erfährst du in unserem Testbericht.

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[ 2. März 2011 | geschrieben von Chalid | Keine Kommentare ]

Soeben hat Apple die zweite Generation des erfolgreichen iPad vorgestellt, schlicht iPad 2 genannt. Besonders auf den Konsum multimedialer Inhalte hin, wurde das Gerät verbessert. So ist es statt mit einem Single-Core Prozessor, mit einem neuen Apple A5 Dual-Core Chip ausgerüstet, welcher doppelt so schnell und eine neun Mal bessere Grafikleistung ermöglichen soll. Die Möglichkeit kabellos oder per HDMI einen TV zu verbinden, lässt auch alle Inhalte im Großformat konsumieren. Die Akkulaufzeit soll trotz der Verbesserungen gleich geblieben sein.

Für den reinen Lesebetrieb hat sich jedoch nicht viel geändert. Das Gewicht verringert sich, je nach Ausstattung, um etwa 15%, ist aber mit etwas mehr als 600 Gramm noch immer recht hoch. Das IPS-LCD ist noch das gleiche wie beim Vorgängermodell, was sich im Lesebetrieb mit nicht besonders hohen 132dpi und einer Aufflösung von 1024×768 Pixel bei 9,7 Zoll niederschlägt. Die Dicke des iPad 2 ist um ca. 33% geringer und damit etwa auf Niveau des Amazon Kindle. Ein nettes Gimmik, auch für den Lesebetrieb, ist das vorgestellte Smartcover. Es dient sowohl als Displayschutz, als auch zum Aufstellen des iPad.

Neben den technischen Neuerungen, gibt es auch Spezielles zum eBook-Markt zu berichten: Ab heute reiht sich auch die Random House Verlagsgruppe zu den rund 2500 Verlegern, welche bereits eine Partnerschaft mit Apple haben. Apple hat außerdem verraten, dass bisher, in weniger als einem Jahr, ca. 100 Millionen eBooks aus dem Appstore bzw. iTunes runtergeladen (nicht verkauft!) wurden. Vom Erfolg des Kindle dürfte man damit aber dennoch weit entfernt sein, denn wie Amazon vor kurzem bekannt gab, wurden mehr eBooks als traditionelle Bücher verkauft, was im Kerngeschäft des Internetriesen wohl eine beträchtliche Anzahl ist.

Ab 25. März wird das Gerät hierzulande im Handel sein. Unterm Strich darf man sich wohl sicher sein, dass auch das iPad 2 ein Erfolg werden wird.