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Anfang 2011 sind 700 Millionen US-Dollar aus Russland an den Elektronik- und eInk-Display-Hersteller Plastic Logic geflossen und langsam aber sicher scheint diese Investition Früchte zu tragen. Schon im September 2011 hat die Firma das Plastic Logic 100 Textbook vorgestellt. Dabei handelt es sich um einen eBook Reader, welcher speziell auf den Lehr- und Lernbetrieb in Russland zugerechtgeschnitten ist und aktuell in russischen Schulen getestet wird.
eBook Reader, eInk, Technologie »
Ich muss zugeben, obwohl der Barnes & Noble Nook noch nicht bei uns erhältlich ist, war meine Freude groß, als der amerikanische Buchhändler den ersten eInk-Reader mit eingebauter Beleuchtung angekündigt hat. Der Preis ist zwar mit 139 US-Dollar etwas höher als normal (99 US-Dollar), aber der Komfortgewinn sollte das auf lange Sicht wieder wett machen – so zumindest der Hintergedanke.
Wie der Test des Nook with GlowLight beim englischsprachigen Technikblog Engadget jetzt aber zeigt, kommt die Beleuchtung nicht ohne Einbußen.
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So schnell kann es gehen. Da haben wir gerade noch zu den neuesten Gerüchten um einen beleuchteten Amazon Kindle (Touch) spekuliert und schon nähert sich ein Konkurrenzprodukt dem Marktstart. Die Rede ist vom Barnes & Noble Nook Simple Touch with GlowLight.
Der nicht besonders einfallsreiche Name zeigt aber schon wohin die Reise geht. Der Nook mit eingebauter Beleuchtung läutet keine neue Gerätegeneration beim amerikanischen Buchhändler Barnes & Noble ein, sondern wird parallel zum regulären Modell geführt.
Damit folgt B&N der Strategie, welche wir schon bei Amazon vermutet haben – sofern der Kindle mit Licht noch in diesem Jahr erscheint. Technische Unterschiede zwischen den beiden Nook Touch Geräten muss man schon sehr genau suchen, denn abgesehen vom Licht gibt es eigentlich keine nennenswerten.
eBook Reader, Gerücht, Technologie »
In den letzten paar Tagen hat ein Gerücht auf diversen Technikblogs die Runde gemacht, welches es Wert ist hier nochmal erwähnt zu werden: Der nächsten Amazon Kindle soll mit einer eingebauten Beleuchtung ausgestattet werden.
Die eInk-Technik soll dabei natürlich bleiben, d.h. das Display wird auch weiterhin bei Sonnenlicht ablesbar bleiben und alle bisherigen Vorzüge bieten. Die Beleuchtung soll daher nicht von hinten erfolgen, wie das bei einem LCD bzw. gängigen Tablets der Fall ist, sondern von vorne bzw. der Seite.
eBook Reader, Gerücht, Technologie »
LG hat gestern bekannt gegeben, dass diese in den kommenden Tagen mit einem eigenen flexiblen eInk Display in Produktion gehen möchten. Bis zu 40 Grad soll man den mit 1024×768 Pixel auflösenden 6-Zoll Bildschirm biegen können. Doch handelt es sich dabei wirklich um eine Neuentwicklung und wo könnte das Element zukünftig zum Einsatz kommen?
eBook Reader, Tablet, Technologie »
Viele eBook Reader und Tablets bieten bereits eine freie Notizfunktion an, mit welcher man den Text bzw. die Zeichnungen mit den Fingern oder einem Stift direkt eingeben kann. Einer der größten Nachteile dieser grundsätzlich sehr brauchbaren Funktion ist die hohe Reaktionszeit der Touchscreens.
Die hohe Reaktionszeit hat zum Effekt, dass gezogene Linien erst wenige Momente nachdem man die Eingabe gemacht hat, am Display erscheinen. Besonders im Handschrift-Betrieb, ist dies ärgerlich und unpraktisch.
Das sah offenbar auch Microsoft so und hat im hauseigenen Forschungslabor einen Touchscreen entwickelt, welcher eine Reaktionszeit von nur 1 Millisekunde besitzt. Damit erfolgt die Eingabe sofort. Dies wird im unten stehenden Video besonders eindrucksvoll demonstriert. Microsoft schätzt, dass sich die Technik in den nächsten 10 Jahren durchsetzt – wir vermuten allerdings, dass dies durchaus schon deutlich früher der Fall sein kann. Besonders für Apples iPad könnte eine solche Neuerung sinnvoll sein, da der Hersteller seit geraumer Zeit versucht Fuß am Bildungssektor zu fassen. Mit einer besseren Notizfunktion würde dies jedenfalls leichter fallen.
Tablet, Technologie »
Die Gerüchteküche hat monatelang gebrodelt und nun wurde das Geheimnis um das Apple iPad 3 endlich gelüftet. Wie bereits erwartet, verfügt das neue Apple-Tablet über ein deutlich höher auflösendes Display, welches fast jedes andere Tablet in den Schatten stellt.
Die Auflösung beträgt unglaubliche 2048×1536 Pixel, womit sich auf die gleichgebliebene Bilddiagonale von 9,7 Zoll eine Pixeldichte von 264 PPI ergibt. Das ist zwar nicht am gleichen Niveau wie beim iPhone, sucht aber am Tablet-Markt seinesgleichen – aber auch am eBook Reader-Markt sucht man eine solche Pixeldichte vergebens. Der iriver Story HD verfügt beispielsweise über 213 PPI. Das iPad 2 weist bei einer Auflösung von 1024×768 lediglich 132 PPI auf, was auch einer unserer Kritikpunkte im Testbericht war.
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Unbestritten ist, dass elektronische Dokumente einige Vorteile vor allem hinsichtlich der Useability mit sich bringen. Dazu gehört vor allem das Durchsuchen nach Inhalten oder die Verlinkung von Inhaltsangaben, Textstellen, Glossar und vieles mehr. Nicht mithalten können eBooks jedoch mit dem Gefühl des Blätterns und Querlesens von echten Büchern, bei welchen man einfach einmal schnell 200 Seiten durch die Finger laufen lassen kann oder eine Seite kurz anhebt um diese mit den Inhalten des nächsten Kapitels zu vergleichen. Abhilfe will hier nun das Kaist Institute of Information Technology Convergence aus Süd-Korea schaffen.
eBook Reader, eInk, Technologie »
Schon zur IFA 2011 hatte E-Ink Holding Marketing Vizepräsident Sriram Peruvembra den aktuellen Stand und die Zukunft der eInk-Technik erläutert und einige altbekannte Geräte, aber auch einige Prototypen gezeigt. Auch auf der CES 2012 konnte man ihn zu einem Video-Interview überreden – und auch diesmal gibt es wieder ein paar Prototypen zu sehen.
Unter anderem wird ein 11,5 Zoll eInk-Display gezeigt, welches eine Pixeldichte von mehr als 300 DPI besitzt und damit eine sehr scharfe Abbildleistung besitzt. Seit Mai 2011 befindet sich diese Technik in Zusammenarbeit mit Epson in der Entwicklung. Ebenfalls interessant ist ein zweites Gerät, welches über einen Waecom-ähnlichen Touchscreen verfügt (nur mit Stift bedienbar) und besonders schnelle Eingaben ermöglicht.
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Heute gibt es keine wirklich neuen Nachrichten rund um den Farb-eBook-Reader-Markt, jedoch einen direkten Vergleich der aktuellsten Technologien welcher durch Nate von the digital reader durchgeführt wurde. Gegenübergestellt wurden hierfür der zur Zeit einzige am Markt erhältliche eBook Reader mit Mirasol-Display, sowie das nur in Russland verfügbare 9-Zoll Gerät mit eInk Triton Technologie JetBook Color.
Wir haben beide Geräte bereits getrennt voneinander vorgestellt und in diesen ersten Hands-on-Previews konnten diese jeweils nicht vollends überzeugen. Soll trotz alledem ein Farb eBook Reader angeschafft werden, welcher ist nun die bessere Wahl?














