Sonstiges
eBooks, Sonstiges »
Der Siegeszug der digitalen Welt hat besonders den Zugang zu frei zugänglichem Wissen enorme Sprünge verliehen. Unabhängig all der Kritik und Kontroverse, ist hier die freie Online-Enzyklopädie Wikipedia ganz besonders wichtig.
Ende Oktober letzten Jahres haben wir über ihren Siegeszug berichtet und auch den Vergleich zu den traditionellen Enzyklopädien angestellt, welche aufgrund des hohen Anschaffungspreises letztendlich das Nachsehen hatten.
Sonstiges »
Wieso Bücher Seelen haben und auch in Zeiten der digitalen Buchrevolution immer noch ihren eigenen Charme versprühen, zeigen die Inhaber eines kleinen kanadischen Buchladens in einem mühevoll inszenierten Youtube Video. Viele lange Nächte und zahlreiche Helfer waren notwendig um den Büchern Leben einzuhauchen. Das knapp 2 minütige Resultat sollte man sich unbedingt ansehen.
eBook Reader, Sonstiges »
Kindle-Fans atmen auf, denn endlich steht eine Applikation bereit, auf die Amazon-Kunden lange gewartet haben. Das neue Tool nennt sich Send to Kindle und ermöglicht das einfache Transferieren von Dokumenten vom PC auf den Kindle – ganz ohne den bisherigen E-Mail Service. Dabei lassen sich die Daten direkt aus dem Windows Explorer oder jedem Programm das eine Druckerunterstützung bietet auf die eigenen registrierten Kindle-Geräte übertragen – Mac User müssen sich noch ein wenig gedulden.
Was ist dafür nun notwendig? Lediglich das Tool selbst, einen Rechner um dieses zu installieren, WiFi um die Daten zu übertragen und das entsprechende Kindle Gerät um die Dokumente zu empfangen.
Sonstiges, Technologie »
Wieder einmal gibt es eInk Geräte zu gewinnen: diesmal leider keine eBook Reader, dafür Uhren. Und zwar genauer gesagt zwei Stück des World-time-Modells der Firma Phosphor.
Diese konnte man auch bereits im November bei eInk gewinnen (wir haben berichtet). Was ist für die Teilnahme erforderlich? Lediglich ein „like“ auf der Facebook-Seite des Portals OLED-Info.com (Link). Einschränkungen für die Gewinnspielteilnahme werden hierbei nicht angeführt weshalb wir davon ausgehen, dass auch Österreicher und Deutsche nicht von diesem ausgeschlossen sind. Viel Glück allen Teilnehmern.
Sonstiges, Tablet »
Jetzt wo die Samsung Galaxy Tabs in Australien wieder verkauft werden dürfen, hat sich Samsung ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk für Apple einfallen lassen. In einer Werbeanzeige in der Zeitung Sydney Morning Herald, ließ Samsung über dem Bild eines Galaxy Tab verlauten: “The tablet Apple tried to stop”/”Das Tablet welches Apple versucht hat aufzuhalten”.
Die Anzeige wurde wenige Tage vor der entsprechenden Aussage von Tyler McGee (Samsung Australien VP Telekommunikation) geschalten. Dieser hat in einem Interview mit der Meldung aufhören lassen, dass “Galaxy Tab” dank Apple nun ein allgemein bekannter Name geworden ist: “Am Ende des Tages hat die Medienpräsenz ‘Galaxy Tab 10.1′ mit Sicherheit zu einem allgemein bekannten Begriff gemacht, vergleichbar damit was wir mit dem Marketing geplant hatten und damit rausgeschaut hätte”. Das Geld hat man sich jetzt jedenfalls gespart.
Damit hat er mit Sicherheit nicht unrecht. Apple hatte in vielen Ländern gegen Samsung und die Galaxy (Tab) Produkte geklagt – und das obwohl sich die Verkaufszahlen der Konkurrenztablets unter der Wahrnehmungsgrenze befanden bzw. die Geräte teilweise noch nicht einmal am Markt waren. Mit den rechtlichen Schritten sind die Produktnamen aber selbst durch die Massenmedien gegangen, womit sich Apple letztendlich wohl keinen Gefallen getan hat.
Samsung hat in Australien jetzt jedenfalls große Chancen noch zum Weihnachtsgeschäft richtig zuzuschlagen. Der südkoreanische Hersteller genießt in Down-Under bereits große Popularität, wie McGee weiter kommentiert: “Im August diesen Jahres sind wir zum Nummer 1 Hersteller bei Handys und Smartphones in Australien geworden.”
Firmware- und Softwareupdates, Sonstiges, Tablet »
Besitzt du ein Android Tablet oder Handy und liest eine PDF-Dateien darauf, oder willst es mal machen? Dann gibt es jetzt gerade ein tolles Schnäppchen im Android Market. Die App ezPDF wird zum Jubiläum des 10 milliardsten Downloads aus dem Market um nur 10 Cent verkauft.
Am gerooteten Sony PRS-T1 läuft die App leider nicht wirklich gut, aber für andere Geräte bietet sie einige praktische Funktionen. Dazu gehören Markierungen, Freihandzeichnungen, (Unter-)Streichungen und vieles mehr. Eine kurze Auflistung und Anleitung zu den Funktionen findest du hier.
Falls du noch unsicher bist, auf welchem Gerät du deine PDF-Dateien am besten liest, dann schau dir doch auch unseren Artikel dazu an. Hier diskutieren wir die Anzeigeoptionen von PDF-Dateien auf Tablets und eBook Readern, was hoffentlich Unklarheiten beseitigen kann und die mögliche Kaufentscheidung erleichert.
Sonstiges, Tablet »
Unter iPad Usern ziemlich bekannt ist die allseits beliebte App Flipboard – ein News Reader, welcher Feeds verwaltet und sehr anschaulich verpackt wiedergibt. Google hat jetzt endlich seine eigene App für Android und iOS herausgebracht, ursprünglich unter dem Codenamen Propeller angekündigt, nun als Google Currents veröffentlicht.
Google Currents bietet hierbei grafiklastige, zeitungsähnliche Aufbereitung von Partner-Feeds wie AllThingsD, PBS, Huffington Post und Fast Company, genauso gut ist es aber auch möglich die App mit regulären Google+ Feeds oder RSS zu füttern. Die App ist sowohl für Tablets als auch für Smartphones geeignet und bereitet die Inhalte passend für die jeweilige Bildschirmgröße auf. Außerdem bietet Google Currents einen Offline-Lesemodus, für welchen die jeweiligen abonnierten Feeds synchronisiert werden. So kann man die täglichen News lesen, egal ob man zu Hause auf dem Sofa sitzt oder gerade ohne Internetzugang im Bus zur Arbeit.
Natürlich darf auch die Verknüpfung mit Google+ nicht fehlen, welches in die Oberfläche eingearbeitet ist. Für Herausgeber, welche ihren Feed in Google Currents integrieren möchten, bietet Google Tools um die Inhalte für die App zu optimieren.
Das Ganze ist natürlich wie bei Google gewohnt gratis und steht in den jeweiligen Appstores zum Download bereit. Einziger Wermutstropfen derzeit: Die App gibt es derzeit nur für US-Amerikaner, es wird aber wohl nicht mehr lange dauern bis diese auch für Europäer zugänglich ist. Ein kurzes Werbevideo, welches den Funktionsumfang präsentiert, gibt es nach dem Break.
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Ein Product-Placement der ganz besonderen Art ist Sony geglückt – ob beabsichtigt oder nicht, bleibt allerdings im Dunkeln. Am Mittwoch hat Papst Benedikt XVI. per Sony Tablet S die Beleuchtung des Weihnachtsbaums in der umbrischen Stadt Gubbio entzündet.
Der Baum soll der größte seiner Art und rund 800 Meter hoch und 400 Meter breit sein. Die ca. 800 Lampen, welche am Baum befestigt sind, wurden mit einem einfachen Knopfdruck am Tablet vom Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche mit Internetverbindung direkt aus dem Vatikan angeschaltet.
Das Sony Tablet S ist erst seit wenigen Wochen am Markt und läuft mit dem Betriebssystem Android Honeycomb. Die ungewöhnliche Bauform des japanischen Tablets erinnert an eine umgeschlagene Magazinseite und unterscheidet sich so stark vom iPad- und Galaxy-Tab-Design.
LCD, TFT, LED, ..., Sonstiges, Tablet »
Heute gibt es im Amazon.de Adventskalender das erste Mal ein Tablet im Angebot: Das Asus EeePad Transformer. Zum Preis von 389 Euro wird das Tablet angeboten – zahlt sich der Kauf aus?
Zunächst ist die unverbindliche Preisempfehlung anzumerken, welche Amazon aktuell mit 449 Euro angibt. Interessanterweise lag der “Normalpreis” heute kurz nach Mitternacht bei 389 Euro – womit der spezielle Adventspreis eigentlich nichts besonderes war. Ich hatte eigentlich gehofft, dass der Adventspreis noch nachgebessert würde, weshalb ich mit diesem Artikel gewartet habe – Amazon hat es aber leider genau andersrum gemacht und den UVP geändert. Der Preis des Tablets ist damit zwar etwas niedriger als bei der Konkurrenz, aber ein wirkliches Schnäppchen macht man damit nicht unbedingt.
Falls dich das Tablet dennoch interessiert, eine kurze Zusammenfassung: Das Asus Transformer verfügt wie die meisten Android Honeycomb Tablets über eine Bildschirmdiagonale von 10,1 Zoll und eine Auflösung von 1280×800 Pixel. Als Chip kommt ein nVidia Tegra 2 1 GHz Dual Core Prozessor zum Einsatz, welchem großzügige 1024 MB RAM Arbeitsspeicher zur Seite stehen. Im Klartext: Das Tablet ist mit einem schnellen Chipsatz ausgestattet. Der interne Speicher beträgt 32GB und kann mittels MicroSD-Karte auf bis zu 64GB erweitert werden. Bluetooth, WLan und GPS sind ebenfalls mit dabei.
Die Akkulaufzeit soll zwischen 7 und 9 Stunden betragen. Mit Maßen von 271 x 171 x 12.98 mm liegt es etwa im Bereich des Galaxy Tab 10.1 (ist allerdings etwas dicker). Das Gewicht ist mit 680 Gramm deutlich höher als beim Samsung Gegenstück.
Die größte Besonderheit des Geräts liegt aber in der Möglichkeit eine Tastatur anzuschließen und es so in ein Netbook umzuwandeln (siehe Bild). Das angeschlossene Bedienteil erhöht die Akkulaufzeit dann auch auf bis zu rekordverdächtige 16 Stunden und lässt jedes Netbook weit hinter sich. Natürlich hat man aufgrund des Betriebssystems nicht genau die gleiche Funktionalität – zum Surfen, Lesen und Schreiben reicht’s aber allemal. Das Bedienteil ist bei diesem Angebot aber leider nicht enthalten. Inkl. Bedienteil muss man 499 Euro an Amazon überweisen.
Dank dieses Bedienkonzepts hebt sich das Asus-Gerät angenehm von der Masse der übrigen Tablets ab und kann durchaus ein lohnender Kauf sein. Ob man dafür 389 Euro auf den Tisch legen will, muss jede/r selbst entscheiden. Der Nachfolger des Asus Transformer steht jedenfalls schon vor der Türe, weshalb man vielleicht in Kürze mit einem weiteren Preissturz rechnen kann. Hier geht es zum Amazon Angebot.
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Schon letzte Woche zog die buchhändlerische Genossenschaft eBuch vor Gericht um Redcoon wegen deren Werbung die Suppe zu versalzen. Im Konkreten ging es dabei um den von Redcoon verwendeten Slogan “Elektronik & Bücher günstig”, welcher impliziert hat, dass Bücher beim Elektronikhändler billiger sein sollen.
Das ist aufgrund der Buchpreisbindung natürlich nicht der Fall, weshalb der Slogan nach der Einstweiligen Verfügung gegen Redcoon auf “Elektronik günstig & Bücher” abgeändert werden musste.
Wie es scheint, hat man sich mit dem Redcoon-Rechtsstreit nur aufgewärmt, denn der Kampf am deutschen Buchmarkt geht in eine weitere Runde. Diesmal steigen eBuch und die Verlagsgruppe Weltbild in den Ring. Auch hier stand die Werbung wieder im Mittelpunkt des Geschehens. eBuch hat wieder eine Einstweilige Verfügung erwirkt, welche es Weltbild untersagt den Preis eines Buches mit einer anderen, hochwertigeren Ausgabe zu vergleichen. Außerdem darf Weltbild nicht mehr mit dem Text “so günstig nur bei Weltbid, ca – … %” werben, ohne dabei anzugeben, auf welches andere Angebot sich der prozentuale Abschlag bezieht.
Das Verbot gilt sowohl für den Internetauftritt von Weltbild, als auch für deren Kataloge. Das Gericht hat der Verlagsgruppe keine so genannte Umstellungs- oder Aufbruchsfrist eingeräumt, weshalb jetzt erstmal alle Spuren beseitigt werden dürften und Weltbild ein paar Tage ohne entsprechende Werbung auskommen muss. Das Urteil wurde trotz der Hinterlegung einer Schutzschrift durch Weltbild gefällt, wie die eBuch-Anwälte mitteilen.
“Besonders an diesem Fall ist, dass es sich bei der jetzt verbotenen Werbeaussage um eine der zentralen Werbestrategien von Weltbild handelt, bei der jeweils nicht gleichwertige Sonderausgaben mit den Original-Hardcover-Ausgaben, also Äpfel mit Birnen verglichen werden”, kommentiert eBuch-Vorstand Michael Pohl das Ergebnis.














