Firmware- und Softwareupdates
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Seit gestern ist ein neues Firmwareupdate für den Kobo Touch erhältlich, bei welchem vor allem Bug-Fixes und Optimierungen vorgenommen wurden. Neue Features sind hier noch keine hinzugekommen, vielleicht dürfen wir ja mit dem nächsten Update wieder auf einige Zusatzfunktionen hoffen. Laut Kobo wurden die folgenden Neuerungen implementiert.
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Calibre veröffentlicht weiterhin regelmäßig Updates zu seiner sehr beliebten eBook-Verwaltungssoftware. Am Freitag erschienen ist nun Version 0.8.38, welche nun unter anderem über eine automatische Funktion zum Hinzufügen von eBooks aus vorab definierten Ordnern verfügt. Die weiteren neuen Features und Bug-Fixes findet ihr nach dem Break in der Original-Aussendung.
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In die Kategorie “unnötig” fällt vermutlich für die meisten User die Entwicklung eines neuen inoffiziellen Patches für den Nook Touch, welcher durch einen Hacker aus dem XDA-Developers Forum realisiert wurde. Dieser ermöglicht es, über eine USB-Host Funktion eine physische Tastatur mit dem Nook Touch zu verbinden und diese als Alternative zu dem On-Screen-Keyboard zu verwenden. Wie nützlich diese Funktion ist muss jeder für sich selbst bewerten, möglicherweise gibt es ja den ein oder anderen für den dies ein klein wenig mehr Komfort bedeuten würde. Ein Video gibt es nach dem Break, zum Download des Patches geht es hier.
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Wie gewohnt gibt es wieder eine neue Calibre Version: 0.8.36. Kleinere neue Features wurden hinzugefügt, einige Bugs behoben. Die neue Version könnt ihr wie immer hier downloaden. Nachfolgend die original Release Meldung von Calibre.
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Neben der neuen iBooks 2 App hat Apple bei der heutigen Präsentation eine weitere Applikation vorgestellt, welche speziell auf den Lehrbereich ausgelegt ist. Die App nennt sich iBooks Author und ist aktuell nur für das OS X Betriebssystem am Mac erhältlich. Wie auch iBooks 2 wird die App gratis sein.
Das Programm soll vor allem dem Lehrpersonal die Möglichkeit bieten eigene eBooks zu erstellen, welche von den neuen Möglichkeiten der iBooks 2 App am iPad profitieren sollen. So kann man beispielsweise sehr einfach Bilder und andere multimediale Inhalte wie z.B. Videos in die Bücher einbauen und auch selbst Definitionen zu verschiedenen Wörtern oder Textpassagen festlegen. Es gibt sogar die Möglichkeit eigene Keynote-Präsentationen (Apples Gegenstück zu Powerpoint) direkt in das Buch zu integrieren, sodass diese dann einfach am iPad direkt auf der Buchseite abgespielt werden können.
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Die beliebte (und wahrscheinlich auch beste) Software zur Verwaltung und Konvertierung von eBooks namens Calibre liegt nach einem Update nun in Version 0.8.34 vor. Es wurden sowohl einige kleine neue Features eingebaut, als auch bestehende Bugs entfernt.
Zum Download der neuen Version geht es hier. Die Änderungen im Detail findet ihr nach dem Break.
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Gestern habe ich eine Anleitung zur Installation des Android Markets hier veröffentlicht. Wirklich eine feine Sache, da man mit Hilfe des Android Markets nun wirklich beinahe unbegrenzten App-Zugang besitzt. Ein kleines Problem blieb allerdings: Die Systempartition des PRS-T1 ist zu knapp bemessen, sodass man nur wenige Apps installieren kann.
Das Problem ist nun Geschichte! Mit Hilfe der App Links2SD, einer passend formatierten MicroSD-Karte und der folgenden Anleitung kann man den internen Speicher umfangreich erweitern.
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Es ist schon wieder eine Woche vergangen und es gibt wie immer ein neues Calibre Update. Insgesamt handelt es sich beim heutigen Update 0.8.33 hauptsächlich um eines, welches Fehler behebt.
Trotz etwas altbackener Benutzeroberfläche funktioniert Calibre nach kurzer Einarbeitung zuverlässig und schnell. Ich empfehle daher sich auf jeden Fall auch abseits der offiziellen Hersteller-Softwares umzusehen, denn besonders Calibre bietet mit dem Funktionsreichtum eine tolle Erweiterung der eigenen eBook-Bibliothek.
Eine nützliche Funktion stellt beispielsweise das zeitgesteuerte Herunterladen von Nachrichten dar. Calibre ruft dabei in einem festgelegten Intervall die gewünschten Homepages auf, lädt die neuesten Artikel vollständig runter und konvertiert das Ganze dann ins EPUB Format. So kann man sich z.B. die Onlineausgabe einer Tageszeitung für unterwegs aufbereiten lassen und auf den eBook Reader spielen. Außerdem kann man Metadaten von eBooks editieren und so bspw. das Anlegen von Sammlungen für diverse eBook Reader direkt am PC vornehmen.
Zum Download von Calibre geht es hier. Im Folgenden das offizielle Changelog:
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Schon kurz nach der Markteinführung des Sony PRS-T1 wurde das Gerät gerootet, sodass man beliebige Programme darauf installieren kann. Ein Problem dabei hat aber immer darin bestanden, dass man die Apps nicht direkt aus dem Android-Market beziehen konnte, da das Google-Framwork gefehlt hat und man sich nicht bei Google einloggen konnte.
Nathan von The-eBook-Reader.org hat es nun mit einer Anleitung von Mobileread aber doch geschafft. Der Android Market läuft nun auch mit ein paar wenigen Klicks auf dem Sony PRS-T1 – kein umständliches Sideloading der Apps mehr nötig. Dank des neu installierten Google-Framework kann man auch andere Google-Apps ausführen uns so zum Beispiel die Gmail-App benutzen um seine Mails abzurufen.
Bedauerlicherweise hat der im urspünglichen Paket mitgelieferte Android-Market keine zufriedenstellenden Suchergebnisse gebracht, sodass viele Apps in der Suche gar nicht angezeigt wurden. Ich habe daher ein neues Set geschnürt und den Gingerbread-Market eingebunden, welchen ich bei XDA-Developers gefunden habe und welcher tadellos funktioniert.
Einen Nachteil hat die ganze Sache allerdings: Der interne Speicher des PRS-T1 ist noch imer zu klein um sich hier wirklich austoben zu können. Der neue Market und das Google Framework benötigen 2,45MB vom wertvollen Speicherplatz. Man muss daher eventuell immer wieder Apps deinstallieren um neue ausprobieren zu können.
Im folgenden die Anleitung inkl. der benötigten Dateien:
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Am Tabletmarkt in den USA geht es derzeit rund. Nachdem das iPad das Marktsegment neu entdeckt und belebt hat, ist Amazon mit dem Kindle Fire nun Ähnliches gelungen, wenn man den verlautbarten Verkaufszahlen glauben schenken darf.
Aber nicht nur Amazon hat ein neues Tablet am Markt, auch Barnes & Noble und Kobo drängen ins 7-Zoll-Tablet Segment und wollen einen Stück vom Kuchen. Barnes & Noble ist hier aufgrund der etwas besseren Hardware und der schon vorangegangenen Tablet-Generation ebenfalls recht populär. Das Kobo Vox Tablet kann in den USA aber offenbar nicht die gleiche Popularität genießen – zumindest das Medienecho ist deutlich geringer.
Das ändert aber nichts daran, dass es dennoch ein paar fleißige Hacker gibt, welche das Kobo Vox zu einem vollwertigen Android-Tablet aufrüsten wollen. Wie auch die Konkurrenz von Amazon und Barnes & Noble, wurde das Kobo Tablet ohne Android Market und Google Apps ausgeliefert. Um Zugriff auf den riesigen Google-betreuten App-Store zu bekommen, bedarf es daher eines Root-Zugriffs. Kindle Fire und Nook Tablet wurden bereits gerootet – und ebenso darf das Kobo Vox sich jetzt über den Root Zugriff freuen.












