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Wir wissen ja bereits, dass der eBook Reader Markt in den USA boomt, mit einer neuen Marktanalyse untermauert TDG dies aufs Neue. Demnach ist die Verbreitung von eBook Readern in Internet-Haushalten in den USA von 8 Prozent Ende 2010 auf 20 Prozent Ende 2011 gestiegen. Das entspricht einem Wachstum von 250 Prozent in 12 Monaten.
Gleichzeitig betont man allerdings auch, dass sich das Wachstum verlangsamen wird, denn Tablets werden ihrer Analyse nach für viele Personen eine gleichwertige Lesealternative darstellen.
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Vor wenigen Tagen haben wir davon berichtet, dass Polaroid auf der CES vermutlich mehrere eBook Reader (mit Farbdisplay) präsentieren würde. Stein des Anstoßes war ein Plakat, welches fotografiert wurde und die entsprechende Werbung gezeigt hat.
Wie sich nun aber herausstellt, war die Vorfreude auf einen neuen Mitspieler am eBook Markt unbegründet. Polaroid stellt nämlich keine Geräte her, sondern scheint nur einige altbekannte Geräte unter eigenem Firmennamen neu aufzulegen. Den besten Vergleich dürfte hier wohl der TrekStor eBook Reader 3.0 bieten:
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Nun kommt endlich Fahrt in das Farb-Segment bei eBook Readern. Nach dem Kyobo bzw. Bambook Sunflower eBook Reader, welcher nur in Südkorea bzw. China erschienen ist, hat Qualcomm auf der CES nun auch schon ein zweites Gerät präsentiert.
Der nächste Mirasol eBook Reader soll von Hanvon produziert werden, wobei 90 Prozent der Inhalte in Farbe verfügbar sein sollen. Das Gerät soll allerdings (vorerst) ebenfalls nur in Asien erscheinen – genauer gesagt in China.
Zum Start werden für chinesische Kunden/innen rund 150.000 Buchtitel und 100 Zeitungen zur Auswahl stehen. Bisher hält man sich zu weiteren Details bedeckt. Daher sind weder technische Daten, noch Preis oder Erscheinungstermin verfügbar. Dem Tastenlayout nach zu urteilen, handelt es sich aber ebenfalls um ein Gerät mit Android-Betriebssystem. Eventuell werden aber in den nächsten Tagen noch weitere Details durchsickern. Wir halten euch jedenfalls auf dem Laufenden.
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Weltbild konnte mit dem eBook Reader 3.0 laut eigener Aussage im Weihnachtsgeschäft einen riesigen Erfolg feiern – Verkäufe im hohen sechsstelligen Bereich will man erzielt haben. Thalia folgt Weltbild nun auf dessen Weg und hat ab sofort ebenfalls einen günstigen TFT-Reader im Angebot: Den Thalia TouchMe.
Dass der Weltbild Reader technisch nicht unbedingt überzeugen konnte, scheint beim Kauf eines solchen Geräts jedenfalls nebensächlich zu sein – der günstige Preis von nur 60 Euro ist vermutlich das wichtigste Entscheidungskriterium beim Kauf. Auch Thalia setzt den TouchMe eBook Reader im unteren Preissegment an. Trotz des gleichen Preises scheint der Thalia-Reader aber mehr zu bieten als die Weltbild-Konkurrenz – zum Beispiel einen Touchscreen.
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Das Tablet S ist Sonys erstes konkurrenzfähiges Android-Tablet. Wie auch viele andere Tablet-Hersteller, meint aber auch Sony zu einem ähnlichen Preis wie Apple mit dem iPad in den Ring steigen zu können, was letztendlich meist darin resultiert, dass die Verkaufszahlen hinter den Erwartungen zurückliegen.
Einzig Samsung konnte hier in den vergangenen Monaten etwas Boden gewinnen. Das Tablet S scheint jedenfalls zu erster Kategorie zu gehören …
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Gestern habe ich eine Anleitung zur Installation des Android Markets hier veröffentlicht. Wirklich eine feine Sache, da man mit Hilfe des Android Markets nun wirklich beinahe unbegrenzten App-Zugang besitzt. Ein kleines Problem blieb allerdings: Die Systempartition des PRS-T1 ist zu knapp bemessen, sodass man nur wenige Apps installieren kann.
Das Problem ist nun Geschichte! Mit Hilfe der App Links2SD, einer passend formatierten MicroSD-Karte und der folgenden Anleitung kann man den internen Speicher umfangreich erweitern.
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Amazon hat wieder einmal eine neue Kindle-Domain registriert. Das hat der Technik-Blog Fusible herausgefunden. Die Domain lautet kindletutor.com und lässt Raum für neue Spekulationen für einen zukünftigen Kindle-Reader oder -Service zu.
Dem Namen nach könnte es sich bei einem neuen Kindle Tutor eBook Reader um ein Gerät handeln, welches speziell auf den Lehr- und Lernbetrieb ausgelegt ist. Ebenso wäre es aber möglich, dass es sich nur um einen Service handelt, nicht um ein eigenständiges Gerät.
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Die unendliche Geschichte des HP Touchpad ist nicht einfach so gesagt – sie nimmt tatsächlich kein Ende. Angefangen hat alles als HP ankündigte, alle WebOS Geräte einzustellen. Das HP Touchpad war mitunter das erfolgloseste WebOS Gerät im Portfolio und blieb weit hinter den angestrebten Verkaufszahlen zurück. HP hatte mit WebOS aber noch große Pläne, weshalb man das Tablet nicht einfach eingelagert hat, sondern die Lager in einer beispiellosen Aktion geleert hat, indem man das HP Touchpad um 99 US-Dollar verkauft hat.
Mit diesem Ausverkauf hat es HP auch zum zweitgrößten Tablet-Anbieter weltweit geschafft und Samsung überholt. Die Verfügbarkeit des Touchpads war schon nach kurzer Zeit nicht mehr gegeben, aber HP ließ sich davon nicht stoppen und hat einfach ein paar Geräte nachproduziert (und mit Verlust verkauft). Zwischenzeitlich sind auch immer wieder ein paar Tablets bei verschiedensten Händlern aufgetaucht und sind dann ebenso schnell wieder verkauft worden.
Die Saga geht nun weiter:
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Es gibt genügend Gerüchte zum kommenden Apple iPad 3 Marktstart. Meist betreffen sie allerdings die Hardware des neuen Tablets und nicht den Erscheinungstermin, welcher mit Anfang März (wie beim iPad 2) angenommen wurde. Nun kommt aber auch hier Bewegung rein und ein neues Gerücht macht die Runde.
Wie FocusTaiwan berichtet, erhöht Apple die Produktionsmenge des iPad 3, um eine neue Deadline zu erreichen. An Steve Jobs’ Geburtstag, den 24. Februar 2012, soll das neue Apple Tablet demnach vorgestellt werden:
“A local Chinese-language newspaper reported Friday that iPad3 might be launched on Feb. 24 to mark the anniversary of the birth of Apple’s late co-founder Steve Jobs.
Citing sources close to Taiwanese makers in the iPad3 supply chain, the Economic Daily News said the gadget could be launched in mid-first quarter of next year or by the end of next March.”
Die Vorstellung des neuen Tablets, an welchem Steve Jobs vermutlich noch mitgearbeitet hat, an seinem Geburtstag zu veranstalten, würde ein schönes Zeichen setzen. Das iPad 2 wurde am 2. März 2011 vorgestellt und die meisten Apple-Produkte haben einen ca. einjährigen Produktzyklus – ich halte den 24. Februar als Vorstellungsdatum daher für recht wahrscheinlich.
Das heißt allerdings nicht, dass wir das neue iPad 3 auch gleich kaufen können. Der Verkaufsstart des iPad 2 erfolgte erst rund 3 Wochen nach der Produktvorstellung am 25. März 2011. Beim iPad 3 wird es sich vermutlich ähnlich verhalten.
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Kurz vor Weihnachten hat Weltbild Rekordverkäufe für den eBook Reader 3.0 gemeldet. Die Verkaufszahlen würden bis Weihnachten “im hohen sechsstelligen Bereich” liegen, was ein enormer Erfolg für Weltbild und den eBook-(Reader-)Markt ist. Schon damals hatte Weltbild-Geschäftsführer Klaus Driever vermutet, dass die eBook-Verkäufe kurz nach Heiligabend stark steigen werden – und wenn man der neuesten Weltbild-Presseaussendung glauben schenken darf, dann hat er Recht behalten.
“Die Nachfrage ist gigantisch. Und jetzt über die Feiertage sehen wir einen richtigen Run auf digitalen Lesestoff“, kommentiert Driever die gestiegene Nachfrage auf eBooks. „Gestern (25.12.) zählten wir 17.500 e-Book Kunden. Damit wurde erstmals die Schwelle von 10.000 e-Book Kunden am Tag überschritten.”
“Die e-Reader, die in den letzten Wochen gekauft wurden, sind nun ausgepackt – und natürlich wollen die Beschenkten gleich los lesen und decken sich mit digitalem Lesestoff ein.”
Es ist natürlich unwahrscheinlich, dass dieser Ansturm in gleichem Maße anhält, allerdings darf man annehmen, dass die Nachfrage insgesamt auf einem erhöhten Niveau bleiben wird. Aber nicht nur Weltbild dürfte sich über den enormen Ansturm freuen, auch andere Online-Buchhändler könnten ähnliche Erfolge feiern.
Amazon.de hat vor wenigen Tagen gemeldet, dass der Kindle 4 das meistverkaufte Produkt im heurigen Weihnachtsgeschäft (seit 1. November) ist. Wenn die Verkaufszahlen auch nur annähernd das Niveau des Weltbild-eBook-Readers erreichen, dann dürften die eBook-Downloadzahlen auch bei Amazon in die Höhe geschossen sein. Besonders wenn man bedenkt, dass Amazon für alle Kunden/innen nun bis zum 6. Januar 2012 jeden Tag ein eBook verschenkt. Das stellt mit Sicherheit einen guten und motivierenden Einstieg in die eBook-Welt für viele Beschenkte dar.















